Werkzeugbürsten

Gewellt oder gezopft?

Kennen Sie ein Werkzeug mit flexibler Oberfläche? Stimmt! Bürsten aus Stahl-, Metall- oder Kunststoff-Draht. Je nach Bauform dienen sie als Werkzeug der maschinellen oder manuellen Oberflächenbearbeitung. Unser Bild zeigt beispielsweise den Einsatz einer Walzenbürste mit einem Besatz aus gewellten Schleifborsten mit Silizium-Carbid-Korn bei der Entgratung von Hartmetall-Wendeplatten. An anderer Stelle honen schmale Einzelscheiben-Bürsten die Oberflächen von Zylinderköpfe oder Innenbürsten behandeln die Innenseiten von Ventilkörpern.

Diese Praxisbeispiel sind dem aktuellen Werkzeugbürsten-Katalog von Kullen entnommen, einem der führenden Qualitätsanbieter auf diesem Gebiet. Das Programm des traditionsreichen Herstellers umfasst mittlerweile über 130.000 Bürstentypen in allen nur denkbaren Ausführungen. Dabei sind die als Werkzeug eingesetzten Topf-, Schaft-, Innen-, Scheiben- und Rundbürsten mit ihren Besätzen aus gewelltem, gezopftem oder glattem Draht vor allem in Metallbearbeitung und Oberflächentechnik weit verbreitet. Selbst eine kleine Auswahl an Draht- und Spid-Handbürsten für manuelle Feinarbeiten finden sich im Sortiment des Reutlinger Unternehmens.

Das Angebot von Kullen ist in diesem Bereich so breit angelegt, dass Sie sowohl als Werkzeug- oder Maschinenbauer wie auch als Anwender kaum einen Bürstentyp vermissen dürften. Auch Spezialitäten wie Bürsten mit in Kunststoffmasse eingebetteten Stahldrähten (extrem aggressiv!) oder Lochreinigungsbürsten mit flach gepresstem Draht (sehr fein) und biegsamer Welle hält der Hersteller bereit.ms

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