Steuerungstechnik-Engineering

Umfassendes Engineering

Unterschiedliche Parameter und Informationen zeitnah verarbeiten? Funktionen von der Hardware- auf die Steuerungsebene verlagern? Mit modernen Steuerungs- und Visualisierungskonzepten die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit von Maschinen erhöhen? Durch intelligente Bedienkonzepte die Interaktion von Mensch und Maschine optimieren? Fragen, die jeder Maschinen- und Anlagenbauer beantworten muss – und die immer wichtiger werden, weil die Maschinen immer komplexer werden.

Hier unterstützt der Geschäftsbereich Steuerungstechnik von Maier Zerkleinerungstechnik den Maschinen- und Anlagenbau. Als Hersteller komplexer Zerkleinerungsanlagen – vorwiegend für die Holzbearbeitung – hat das Unternehmen umfassendes Know-how in der Konzeption und Entwicklung von Steuerungssystemen. Zu den Dienstleistungen für den Maschinen- und Anlagenbau gehören Problemanalyse, Engineering und die Entwicklung kompletter Steuerungen sowie der Bau der Steuerungen, die man einbaufertig liefert. Dabei greift man neben dem Steuerungstechnik-Know-how auch auf umfassendes anwendungstechnisches Wissen in Förder- und Verfahrenstechnik zurück.

Die Referenzen aus der Holzbearbeitung sind eine gute Empfehlung. Denn diese Maschinen sind mit ausfallsicheren, redundanten Steuerungen ausgestattet und haben moderne Bedienkonzepte. So hat Maier beispielsweise eine vollautomatische Fehlererkennung und -analyse mit Visualisierung realisiert: Der Bediener sieht am Bildschirm den Maschinenausschnitt und erhält konkrete Hinweise, was zu tun ist, um den Fehler zu beheben. Und da die Einzelmaschinen oft in komplette Prozessketten eingebunden sind, verfügen die Steuerungstechniker von Maier auch über die Erfahrung, um die Steuerungen in übergeordnete Systeme zu integrieren. Dabei kann Elektronik auch dazu beitragen, die Maschinen zu vereinfachen. Denn durch intelligente Steuerungskonzepte ergibt sich die Möglichkeit, bei der Hardware der Mechanik und Elektrik oder Elektronik abzuspecken.

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Der Einsatz moderner Engineering-Tools ist dabei ebenso selbstverständlich wie die Nutzung von externem Fachwissen. So kooperiert das Unternehmen zum Beispiel mit der FH Bielefeld, um neuronale Netzwerke für die Maschinensteuerungen einzusetzen. Mit diesem Konzept lassen sich weit mehr Informationen verarbeiten als mit konventionellen Rechner- und Steuerungs-Architekturen. (ms)

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