Stauförderketten

Wo der Stau gefördert wird

da sind die wartungsfreien Stauförderketten des Münchner Herstellers Iwis Antriebssysteme nicht weit. Um eine Wartungsfreiheit zu ermöglichen, hat das Unternehmen eine spezielle Gelenkausführung entwickelt. Sowohl die Buchsen in den Gelenken wie auch die Leichtlaufrollen sind aus einem gehärteten Sintermetall gefertigt. Die Ketten verfügen über ein eigenes Schmiermittelreservoir, das die Kettengelenke und Laufrollen während des Einsatzes mit Schmiermittel versorgt. Die Ketten sind im Neuzustand an der Oberfläche schmiermittelfrei und müssen auch während des Einsatzes nicht nachgeschmiert werden. Während ihrer gesamten Lebensdauer bleiben die Ketten sauber und verunreinigen das Fördergut nicht. Deshalb können die Ketten überall dort eingesetzt werden, wo eine Nachschmierung nicht oder nur bedingt möglich ist – beispielsweise in trockenen Umgebungsbedingen oder Reinräumen.

Stauförderketten vom Typ Megalife haben ein hervorragendes Verschleißverhalten auch unter extremen Umgebungsbedingungen. Die Leichtlaufrollen aus Sintermetall verringern den Reibwert um bis zu 30 Prozent, wodurch die Antriebsleistung und die Belastung der Kette stark reduziert wird. Die Ketten sind leicht zerlegbar. Die Förderrollen sind aus Kunststoff oder aus gehärtetem Stahl erhältlich, wahlweise in V2A oder vernickelt. Ketten mit Stahlrollen sind in einem Temperaturbereich von -40°C bis 160°C einsetzbar, Ausführungen mit Kunststoffstaurollen bis 80°C. Sie haben Teilungen von 12,70 mm und 19,05 mm. ee

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