Schraubentellerfedern

Wenn es heiß her geht

zeigen sich die Schraubentellerfedern aus dem Hause Röhrs von ihrer besten Seite. Um selbst bei Temperaturen von bis zu 700 °C die Funktionsfähigkeit der eingesetzten Federn zu gewährleisten, setzt das Unternehmen auf Sonderwerkstoffe wie Inconell und Nimonic. Diese Sonderwerkstoffe werden im Kaltwalzverfahren zu Flachprofilen gewalzt, um anschließend als Schraubentellerfedern Karriere zu machen. Dieser Federntyp weist aufgrund seiner Konstruktion erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Tellerfedern auf. Dazu zählen unter anderem die Montagefreundlichkeit und das geringere Relaxationsvermögen. Schraubentellerfedern aus Inconell wurden bereits bei Schmelzenschiebern in großen Stahlwerken eingesetzt und haben sich dort bewährt. ms

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