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WischtücherEinsatz von Verbrauchsmaterialien: Dominoeffekte vermeiden

Wischtücher

Die Ansprüche an die Industrie sind hoch: Prozesse in der Produktion werden immer komplexer, Kundenanforderungen immer höher. Gleichzeitig gilt es, Kosten zu senken. Kimberly-Clark Professional lenkt den Blick auf ein eher unbeachtetes Detail: Die Optimierung durch den richtigen Einsatz von Verbrauchsmaterialien – wie Wischtücher oder Spender.

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PrototypenbauMit modernsten Methoden

baut der Stuttgarter Entwicklungsdienstleister CX Bubeck komplexe Prototypen für Automobilindustrie und Rennsport sowie für Maschinenbau und Luft- und Raumfahrt. Er bietet seinen Kunden verschiedene Prototypenverfahren und realisiert Einzelstücke und Kleinserien in den Werkstoffen Titan, Magnesium, Grauguss, Stahl, Aluminium oder Carbon. Produktionsmodelle fertigt das Unternehmen aus Kunststoff und Aluminium sowohl in klassischen Verfahren als auch in der LMC-Technologie. Im klassischen Produktionsmodellbau stellt CX Bubeck beispielsweise Kernbüchsen her und auch bei klassischen Modellbaueinrichtungen aus Kunststoff oder Aluminium für Gießereien sieht man sich als Ansprechpartner. Modellplatten werden entweder über Kernseelen gebaut oder direkt „aus dem Vollen“ ins Werkzeug gefräst – mit Fräsgrößen von bis zu fünf Metern. Mit der Schichtfräsmaschine Layer Milling Center (LMC) erzielen die Stuttgarter hohe Genauigkeiten und eine bestechende Oberflächenqualität – und das auch noch extrem schnell. Durch das LMC können selbst komplizierte Formen mit geringen Formschrägen oder großen Vertiefungen hergestellt werden.

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Prototypenbau: Mit modernsten Methoden

Im Prototypenbau realisiert das Unternehmen reine Anschauungsmodelle ebenso wie Funktionsmodelle, mit denen sich ein technisches Prinzip oder die Realisierbarkeit eines Bauteils oder einer Entwicklung beurteilen lassen. Funktionsmodelle in verschiedenen Legierungen erhält der Kunde als Rohgussteil, als Carbonrohling oder als fertig bearbeitete Kleinserie. Egal ob ein Zylinderkopf, ein Kurbelgehäuse oder ein Teil für die Abgasseite gefragt ist.

Beim Rapid Prototyping (RP) sieht sich das Unternehmen als Spezialist für Feinguss und Sandguss. Dabei entstehen Modelle nicht durch Materialabtrag, sondern durch die Auflagerung von Material – sie werden also schichtweise aufgebaut. Für die Herstellung von schnellen Sonderbauteilen kombiniert man klassische und innovative Verfahren. Mit dem generativen Schichtbauverfahren des selektiven Lasersinterns (SLS) stellt man beispielsweise schnell und flexibel hochkomplizierte, dreidimensionale Prototypen und RP-Modelle her, die konventionell mechanisch oder gießtechnisch nicht realisierbar sind. ms

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