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Condition Monitoring-SystemNSK macht Hochgeschwindigkeitszüge flott

Shinkansen-Züge der Serie N700

Schon für die ersten Shinkansen-Züge in Japan lieferte NSK die Radsatzlager und beteiligt sich damit seit gut fünfzig Jahren an der Entwicklung, Hochgeschwindigkeitszüge mit jeder Generation schneller zu machen.

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Prototypen-FeingussÜber drei Millionen Euro

hat AC Tech in eine neue Rapid Prototyping-Feingießerei investiert. Das sächsische Unternehmen ist einer der führenden Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen. In der neuen Feingießerei wird es zukünftig hochkomplexe Gussteile für die Automobilbranche, die Luft- und Raumfahrt-Industrie sowie den Maschinen- und Anlagenbau produzieren.

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Prototypen-Feinguss: Über drei Millionen Euro

Mit dieser Investition konzentriert das Unternehmen seine Aktivitäten auf den Standort Freiberg. Hier sind auch zahlreiche Neueinstellungen geplant. Auf der um 1.000 Quadratmeter erweiterten Produktionsfläche fertigt die AC Tech nun auch Prototypenteile im Eisen- und Stahlguss im Keramikschalenverfahren. Damit wächst die Werkstoffpalette des Rapid Prototyping-Spezialisten speziell im Feinguss, wo bislang überwiegend Prototypengussteile aus Aluminium hergestellt wurden. Da sich die neue Feingießerei am gleichen Standort wie die Prüfeinrichtungen und die mechanische Bearbeitung befindet, entfallen lange Transportwege und Wartezeiten. Nach Angaben des Unternehmens verkürzt sich damit die Projektdauer um bis zu 20 Prozent.

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Um ihre Leistungsfähigkeit auch im Bereich der mechanischen Bearbeitung zu erhöhen, hat die Gießerei außerdem vier neue 5-Achs-CNC-Universalfräsmaschinen installiert. „Sowohl personell als auch bautechnisch planen wir einen weiteren Ausbau der CNC-Bearbeitung noch für dieses Jahr. Zusätzlich führen wir schrittweise ein 3-Schicht-System ein, das eine Kapazitätssteigerung von 30 Prozent bringt“, erklärt Dr. Florian Wendt, Gründer und Geschäftsführer von AC Tech.

Das Unternehmen setzt mit der Erweiterung seiner Fertigung den Wachstumskurs der vergangenen Jahre fort. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte es einen Rekordumsatz von 24 Milionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 200 auf 290. Seit 1995 hat AC Tech mehr als 11.600 Einzelanfragen mit mehr als 96.000 Gussteilen realisiert. Jeden Monat kommen nach Unternehmensangaben rund 1.000 neue Teile hinzu, die zum ersten Mal überhaupt gefertigt werden – ob als seriennaher Prototyp oder als Kleinserie. ms

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