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Maschinenbau-NetzwerkQesar vernetzt Maschinenbauer und Zulieferer

Bechermaschine

Das „Netzwerk exzellenter Lieferanten“ – Nexel – wurde von Maschinen- und Anlagenherstellern initiiert. Betreut und gemanagt wird es von der Dachorganisation Qesar. Im Mittelpunkt stehen die offene Kommunikation über Lösungen, das gemeinsame Finden von Ansätzen und das Teilen von Erfahrungen, um eine verbesserte strategische Positionierung im internationalen Wettbewerbsumfeld zu erreichen.

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PolyurethanDurch und durch gutmütig

scheint leider selten genug eine Eigenschaft zu sein, die einen im Leben weiterbringt. Ganz anders bei dem Werkstoff Polyurethan: Seine flexible Formgebung hat sich inzwischen bei vielen Geräteherstellern in der Medizintechnik herumgesprochen.

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Polyurethan: Durch und durch gutmütig

Da der Einsatz von Polyurethan für manche Hersteller jedoch nach wie vor Neuland darstellt, ist eine kompetente Beratung und Entwicklungsunterstützung wichtig. Dank seiner langjährigen Erfahrung im medizintechnischen Bereich ist der südbadische Kunststoffspezialist Thieme in der Lage, die Gerätehersteller bei der Entwicklung und Produktion neuer Kunststoffteile kompetent zu unterstützen.

„Pur“ stellt eine sinnvolle Alternative zu einem Gehäuse aus Stahlblech oder Kunststoff-Spritzguss dar. Der Werkstoff bietet dem Konstrukteur nicht nur weitgehende Design- und Konstruktionsfreiheit, sondern zeichnet sich zugleich durch günstige Materialeigenschaften aus, die gerade in medizinischen Anwendungen von Bedeutung sind – wie zum Beispiel hohe Steifigkeit, geringes Gewicht, gute Schallabsorption und Chemikalienbeständigkeit.

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Mit Pur lassen sich sowohl kleine als auch große Formteile mit Gewichten von 500 Gramm bis 30 Kilogramm fertigen – das Spektrum reicht vom kleinen, tragbaren Sauerstoffgerät bis zum ausgewachsenen Computertomographen. Das vielseitige Kunststoffmaterial kann in nahezu beliebige Formen gebracht werden, was den Konstrukteuren die Arbeit sehr erleichtert und elegante, geschwungene Formen zu geringen Kosten ermöglicht.

Die flexible Formgebung wird nicht zuletzt durch die „gutmütige“ Eigenschaft von Polyurethan ermöglicht, große Wanddickenunterschiede von fünf bis 30 Millimeter ohne Einfallstellen realisieren zu können – im Spritzguss beispielsweise wäre dies nicht möglich.

Neben dem Charakter ist es aber auch hier - was sonst - das Äußere, das einen großen Stellenwert einnimmt: Auch hinsichtlich Oberflächenveredelung bietet die Pur-Technologie viele Möglichkeiten wie zum Beispiel Glanzlack, Strukturlack oder auch funktionale Lacke zur EMV-Abschirmung auf den Innenseiten. lg

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