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ProduktpiraterieApp checkt Echtheit von Wälzlagern

Fotodokumentation mit der OriginCheck App

Original oder Fälschung? Diese Frage stellt sich mittlerweile auch beim Kauf von Maschinenteilen wie zum Beispiel Wälzlagern. Die OriginCheck App unterstützt den Käufer bei der Echtheitsprüfung vor Ort und vereinfacht bei Verdachtsmomenten die Klärung. 

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LasersinterteileKomplexe Kunststoffteile

lassen sich inzwischen selbst bei hohen Ansprüchen an Präzision und Festigkeit mit der Lasersinter-Technologie wirtschaftlich fertigen. Das gilt vor allem für Kleinserien. Das Unternehmen UK-Germany nutzt das Lasersintern beispielsweise für die Herstellung submariner Fertigprodukte. Seit 1990 produziert es submarine Fotogehäuse aus Aluminium. Als durch den Boom bei den Digitalkameras die Modellzyklen immer kürzer wurden, suchte es nach einem kompetenten Partner für das Rapid Prototyping – und fand ihn in FKM Sintertechnik.

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Lasersinterteile: Komplexe Kunststoffteile

Dieser Mittelständler ist einer der führenden deutschen RP-Dienstleister auf dem Gebiet des Lasersinterns. Heute entstehen sämtliche Entwicklungen von UK-Germany zunächst bei FKM als gesinterte Kunststoff-Prototypen, bevor sie in Aluminium in Serie gehen. Für die aktuelle Grönland-Expedition es Abenteurers Jean-Luc Grossmann gelang es jüngst erstmals, ein Unterwassergehäuse direkt in Kunststoff zu realisieren. FKM setzte hierzu das Lasersintern nicht nur als Prototyping-Technik ein, sondern auch als Produktionsverfahren im Sinne des e-Manufacturing. Das Ergebnis war ein geometrisch höchst komplexes Gehäuse aus Polyamid, das bis zu einer Tauchtiefe von fünf Metern druckfest und wasserdicht ist. Um diese extremen Anforderungen zu erfüllen, wurde das lasergesinterte Bauteil zusätzlich infiltriert. Der Optik zuliebe wurde es geschwärzt.

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Dieser Fall dokumentiert sehr anschaulich das Qualitätsniveau, das die Lasersinter-Technologie inzwischen erreicht hat. Sowohl werkstoffseitig als auch verfahrenstechnisch erlaubt sie die Realisierung anspruchsvoller Kunststoff-Serienteile, die selbst extremen Praxisforderungen Stand halten. Es wundert daher nicht, dass das Lasersintern immer stärker auch das Interesse der Hersteller von Bauteilen für Optik, Messtechnik und Medizintechnik weckt.

FKM gehörte zu den ersten Unternehmen, die im Lasersintern Serien von bis zu 10.000 Stück produzierten. Da das Lasersintern kein Formwerkzeug benötigt, können die Kunststoffteile zu einem sehr günstigen Preis hergestellt werden. Das Lasersintern ist ein trockenes Verfahren und kommt ohne Stützgeometrien aus. ms

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