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Condition Monitoring-SystemNSK macht Hochgeschwindigkeitszüge flott

Shinkansen-Züge der Serie N700

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KorrosionsprüfgeräteAuf dem Gebiet der Materialprüfung

spielt die Korrosionsprüfung eine wichtige Rolle. Denn viele Produkte erleiden Schäden durch Korrosion, deren Kostenumfang sich allein in Deutschland auf mehrere Milliarden Euro im Jahr belaufen. Allein deshalb ist es unverzichtbar, Qualitätskontrollen und Korrosionsforschung zu betreiben.

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Zulieferleistungen und Zulieferteile (ZU): Auf dem Gebiet der Materialprüfung

Dabei simulieren Korrosionsprüfgeräte atmosphärische Einflüsse und Umweltbedingungen auf Werkstoffe und Produkte aller Art. Im Gegensatz zu Freibewitterungsversuchen liefern Laborprüfungen nach relativ kurzer Zeit reproduzierbare Ergebnisse. Die wichtigsten Prüfungen sind die Salznebel-, die Kondenswasser- und die Schadgasprüfung im Kondenswasserklima. Die Verfahren können einzeln oder in Kombination durchgeführt werden. Dabei gibt es eine Reihe von nationalen wie internationalen Standards und Werksnormen, die die Durchführung solcher Prüfungen festlegen.

Der Ablauf einer Laborprüfung sieht so aus: In der Prüfkammer werden die Testobjekte platziert. Je nach Anforderung und Art der Prüfung sind verschiedene Kammergrößen möglich. In der verschlossenen Kammer wird dann ein korrosionsförderndes Klima erzeugt. Das geschieht unter Einfluss von Temperatur, relativer Luftfeuchte, aggressiven Testlösungen oder Schadgaskonzentrationen.

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Das Bielefelder Unternehmen Liebisch entwickelt und produziert solche Prüfsysteme seit über 40 Jahren. Sie sind für unterschiedliche Ansprüche in Industrie, Labor und Forschung konzipiert und erfüllen einen Großteil der ­relevanten Normen. Die Geräte sind als Tisch-, Schrank- oder Truhenversion mit Kammervolumina von 300 bis 2500 Litern erhältlich. Außerdem unterscheiden sie sich in der Art der Bedienung: Dem manuell bedienbaren Gerät steht das automatische SPS gesteuerte gegenüber. Die technische Ausstattung richtet sich nach den anzuwendenden Verfahren. Das Angebot reicht von reinen Kondenswasser- beziehungsweise Salznebelgeräten bis hin zu Wechseltestgeräten der Vollausbaustufe.

Die Gehäuse aus Vollkunststoff (GFK) eignen sich wegen ihrer besonderen Eigenschaften (chemische Belastbarkeit, Temperaturbeständigkeit) für nahezu jeden Anwendungsfall. Die hochwertigen Bauteile und die Verarbeitungsqualität garantieren Langlebigkeit und sichern zuverlässige Prozessabläufe. Ein großes Kontingent an Optionen und Zubehör ergänzt diese Prüfsysteme.(ms)

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