Scope Online - Industriemagazin für Produktion und Technik
Sie befinden sich hier:
Home> Betrieb + Beschaffung> Zulieferer> Das Risiko

Condition Monitoring-SystemNSK macht Hochgeschwindigkeitszüge flott

Shinkansen-Züge der Serie N700

Schon für die ersten Shinkansen-Züge in Japan lieferte NSK die Radsatzlager und beteiligt sich damit seit gut fünfzig Jahren an der Entwicklung, Hochgeschwindigkeitszüge mit jeder Generation schneller zu machen.

…mehr

Ingenieur-DienstleistungDas Risiko

verzögerter Markteinführungen oder überhöhter Entwicklungskosten lässt sich durch den Einsatz moderner Simulationswerkzeuge senken. Für Engineering-Dienstleister Keller gehört die Anwendung entsprechender Systeme (Catia, Solidworks) im Rahmen von Entwicklungsprojekten daher zu den zentralen Maßnahmen. Das auf die Kunststofftechnik spezialisierte Unternehmen setzt diese Tools sowohl zur Bauteile-Entwicklung als auch für den Werkzeugbau ein. Seinen Kunden in Fahrzeugbau, Hausgeräte-Herstellung sowie Medizin- und Elektrotechnik verschafft es damit zahlreiche Vorteile wie etwa Materialreduzierung, Zeitersparnis oder eben Risikominimierung.

sep
sep
sep
sep
Ingenieur-Dienstleistung: Das Risiko

Grundsätzlich erstreckt sich die Leistungspalette von Keller Engineering über die gesamte Prozesskette von der ersten Design-Idee bis hin zur Entwicklung und Optimierung der Serienwerkzeuge (Spritzguss). Das beinhaltet neben der Konstruktion auch die Kostenbewertung, die Materialrecherche (Thermoplaste) sowie FEM-Berechnungen und Rapid Prototyping. Und eben in wachsendem Maße die Simulationstechnik. Je nach Auftrag setzt Keller dabei verschiedene Systeme ein – unter anderem zur Simulation von Relativbewegungen in Funktionseinheiten, zur Simulation mechanischer und thermischer Belastungen oder zur Simulation interner und externer Strömungen. Die Ergebnisse sind mitunter beeindruckend: Gewichts- und Materialeinsparungen, erhöhte Produktstandzeiten, beschleunigte Werkzeugabkühlung und vieles mehr. Oft lassen sich dank der Simulation frühe Konstruktionsfehler aufdecken, die Anzahl der Prototypen verringern und Termine für Produkteinführungen sicherer planen.

Anzeige

Für Keller ist der Einsatz der neusten Simulationssysteme ein unverzichtbarer Bestandteil des modernen Engineering. Basierend auf seinen langjährigen Erfahrungen auf diesem Gebiet gibt er seinen Kunden inzwischen sogar Garantien und nachprüfbare Leistungsversprechen – wie beispielsweise Zyklus- oder Lebenslauf-Garantien. ms

Anzeige
Diesen Artikel …
sep
sep
sep
sep
sep

Weitere Beiträge zum Thema

Simulationstechnik: Mit dem Griff in die Berechnungskiste

SimulationstechnikMit dem Griff in die Berechnungskiste

steht dem Anwender ein durchgängiges Set an Simulationswerkzeugen zur Verfügung. Das steckt im wesentlichen hinter der Bezeichnung Workbench der neuen Version 11 der Anbieter Ansys und Fluent. Die beiden Unternehmen sehen sich seit ihrem Zusammenschluss als größter unabhängiger CAE Anbieter weltweit.

…mehr

Weitere Beiträge in dieser Rubrik

Shinkansen-Züge der Serie N700

Condition Monitoring-SystemNSK macht Hochgeschwindigkeitszüge flott

Schon für die ersten Shinkansen-Züge in Japan lieferte NSK die Radsatzlager und beteiligt sich damit seit gut fünfzig Jahren an der Entwicklung, Hochgeschwindigkeitszüge mit jeder Generation schneller zu machen.

…mehr
Messeimpression der Z 2017

Messedoppel Intec und ZIntec und Z 2019: Aussteller können sich ab sofort anmelden

Vom 5. bis 8. Februar 2019 wird die Leipziger Messe während der kommenden Ausgabe des Messeverbunds Intec und Z erneut zum Zentrum der Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung und Treffpunkt der Zulieferbranche. Die Anmeldephase für die Intec und Z 2019 ist jetzt gestartet.

…mehr
Schaeffler eröffnet neues Werk in Svitavy (CZ)

Automobil- und IndustriezuliefererSchaeffler eröffnet neues Werk in Tschechien

Mit Investitionen im Wert von rund 100 Millionen Euro und der Schaffung von 900 neuen Arbeitsplätzen innerhalb der nächsten drei Jahre bekräftigt die Schaeffler Gruppe ihren Wachstumskurs in Osteuropa.

…mehr
Linearlager: Standard für Individualisten

LinearlagerStandard für Individualisten

Die Konstrukteure von Möve Metall nutzen einen fertigen Baustein zur Sitzherstellung, der auf auf Drylin Linearlagern von Igus basiert.

…mehr
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neue Stellenanzeigen

Direkt zu:


ExtraSCOPE


TrendSCOPE


Robotik in der industriellen Fertigung