Finishing von Wellen und Kolben 

Ein Meister des Finishing

kommt aus Goldach in der Schweiz. Gemeint ist eine neu entwickelte Finishmaschine, die nach Herstellerangaben einen hohen Automationsgrad bietet und hilft, die Produktionskosten zu senken. Die vollverschalte Finishzelle mit durchgehend offenem Bearbeitungsbereich ist für alle rotativen Teile konzipiert und kann bis zu sechs Lagerstellen oder Dichtflächen bearbeiten. Zentrale Aufgabe der Anlage ist es, die Oberflächen auf Wellen und Kolben zu polieren und zu strukturieren. Dabei lassen sich mit der Bandfinish-Technologie nach dem Schleifen oder Hartdrehen alle Materialien schnell und prozesssicher auf die geforderten Oberflächenrauheit bringen. Die behandelten Teile weisen eine gleichbleibende und homogene Oberflächenstruktur auf.

Die Komplettlösung aus dem Hause Techno-Finish ist PC-gesteuert und kann von zwei Seiten bedient werden. Zwei Modellvarianten sind zu haben: Die Z600, lieferbar als autonome Beistellmaschine und als vollautomatisierte Inline-Maschine. Oder die Z600-E, bei der es sich um eine Finishmashine für die automatische Einstechbearbeitung handelt. Sie wird ebenfalls als autonome Beistellmaschine geliefert, kann bei Bedarf aber auch als vollautomatische Hochleistungs-Roboterzelle ausgebaut werden. Beide Systeme sind modular aufgebaut. Sie können daher allen Kundenwünschen angepasst werden. Für die Freaks noch die wichtigsten technischen Daten: Drehzahlbereich 300 bis 2700 U/min; Verfahrweg der Z-Achse 0 bis 500 mm; Verfahrgeschwindigkeit Z-Achse 0.1 – 20 mm/s; Gewicht 800 Kilogramm.ms

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