24°-Verschraubungen

Gut kombinieren

lassen sich in Anlagen und Maschinen unterschiedliche Verschraubungstypen mit 24°-Konus. Dazu zählen Dichtkegelverschraubungen, Schneidringverschraubungen sowie Schweisskegel und Verschraubungen mit einem 24°-Konus (inklusive Armaturen und Schlaucharmaturen). „All diese Typen lassen sich untereinander kombinieren und helfen somit dem Anlagen- oder Maschinenbauer, alle noch so schwierigen Verschraubungsprobleme sicher zu lösen“, teilt der Hersteller Schwer Fittings mit.

Bei der 24°-Dichtkegel-Verschraubung (SF Edelstahl 1.4571) ist die Überwurfmutter über einen Stift drehbar auf den Stutzen montiert. Der Stift befindet sich dabei formschlüssig zwischen zwei im Querschnitt halbkreisförmigen Radialnuten des Stutzens und der Überwurfmutter und nimmt so die Haltefunktion der Dichtkegelverschraubung wahr. Die Abdichtung erfolgt nach DIN 3865 durch den O-Ring des 24°-Dichtkegels im Bereich des 24°-Innenkonus des Gewindestutzens. Ferner bieten die Verschraubungen eine schnelle Montage durch fixierten Anzugsweg bei geringem Drehmoment.

Der bedeutende Vorteil der 24°-Schneidring-Verschraubung nach EN ISO 8434-1 ist ein extrem gutes Einschneideverhalten. Daraus ergeben sich höchste Dichtheit, sichere Montage und kein Setzen des Schneidringes. Der Schneidring dichtet die fertig montierte Verschraubung an drei Stellen ab. Auch Edelstahl-Schneidringe sind lieferbar, die selbst bei extremen Klimaschwankungen keine Oberflächenveränderungen aufweisen. Bei der 24°-Schweisskegel-Verschraubung ist die Rohranschweißseite je nach Durchmesser und Wandstärke an die handelsüblichen Rohrabmessungen angepasst. Die Abdichtung zwischen Verschraubungskörper und Schweissnippel erfolgt über einen O-Ring, der auf dem 24°-Konus des Schweissnippels angebracht ist. ms

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