Edelstahl-Wälzlager

Nadellager bieten neue konstruktive Möglichkeiten

Der japanische Wälzlager-Hersteller JNS hat sein Sortiment an Edelstahl-Wälzlagern erweitert: Nun sind auch kompakte Kurvenrollen sowie massive Nadellager und Stützrollen in Edelstahl-Ausführungen erhältlich. Dank der Korrosionsarmut dieses Werkstoffes eignen sich die Wälzlager gut für den Einsatz in der Pharma- und Halbleiterindustrie, der Medizintechnik sowie der Getränke- und Lebensmittelbranche. In Deutschland sind die neuen Edelstahllager ab sofort bei Findling Wälzlager erhältlich.

Neu sind kompakte Miniatur-Kurvenrollen mit einem Wellendurchmesser ab 2,5 mm bei 5 mm Außendurchmesser; für Wellendurchmesser von 5 mm bis 50 mm, sind jetzt auch Innenringe erhältlich. Ebenfalls in Edelstahl-Ausführungen verfügbar sind Nadellager der Baureihen NA, RNA, NK und NKI sowie Stützrollen der Baureihen NATR, STO, RSTO und STO-ZZ. Nach wie vor im Sortiment sind Edelstahl-Kurvenrollen mit Wellendurchmessern von 3-30 mm bei Außendurchmessern von 10-90 mm, die sich nicht zuletzt durch ihre flexiblen Nachschmiermöglichkeiten auszeichnen: Sie sind über eine Schmierbohrung im Schaft, von hinten durch den Schaft oder durch den Sechskant von vorne nachschmierbar. Die Edelstahl-Wälzlager werden durchgängig aus hoch härtbarem martensitischen SUS440C bzw. AISI440C hergestellt. Dieses Material soll bis 200°C eine hohe Maßstabilität aufweisen. ee

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Wälzlager-Ausfälle verhindern

Über die Hälfte der vorzeitigen Ausfälle von Wälzlagern sind mit einer korrekten Schmierung vermeidbar. Mit Einsatz der Perma-Schmiersysteme wird das Lager kontinuierlich mit frischem Schmierstoff versorgt.

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