Konstruktion mit Normteilen

Konstruieren leicht gemacht

Bei der Konstruktion von Maschinen und Anlagen kostet die Konstruktion und Herstellung einfacher Teile und Komponenten häufig viel Zeit und verursacht höhere Kosten. Beides lässt sich vermeiden, wenn Konstrukteure auf Normteile und standardisierte Bauteile zurückgreifen. Ein breites Spektrum dieser Komponenten bietet Norelem an. Damit erhalten Konstrukteure noch mehr Flexibilität.

Pick-&-Place-Einheit mit Norelem-Komponenten. (Bild: Norelem)

Die Rolle des Konstrukteurs hat sich verändert. Heute trägt er wesentlich mehr Verantwortung. Schließlich legt er fest, mit welchem Aufwand an Fertigungsteilen die Produkte des Unternehmens realisiert werden sollen. Dabei gilt: Lösungen, bei denen standardisierte Bauteile zum Einsatz kommen, lassen sich einfacher und schneller fertigen. Der Hersteller und Lieferant von Norm- und DIN-Teilen sowie standardisierten Bauteilen Norelem hilft Ingenieuren dabei, diesen Ansatz in ihrer täglichen Arbeit bestmöglich umzusetzen. Das Umdenken lohnt sich in Bezug auf die mögliche Zeit- und Kostenersparnis, aber auch aufgrund der Verfügbarkeit der Komponenten. „Mit unserer Produktvielfalt wollen wir Kunden dabei helfen, neue Ideen zu realisieren“, sagt Marcus Schneck, Geschäftsführer von Norelem. „Das kann eine besonders effizient produzierte Maschine, aber auch ein studentisches Forschungsprojekt sein.“ Norelem ist einer der größten Anbieter flexibler Normteile, Systeme und Komponenten für den Maschinenbau sowie Elemente zum Messen und Prüfen.

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Die CAD-Daten aller Produkte liegen dem Katalog als DVD bei und stehen online zum Download bereit. Hier bezieht der Konstrukteur sämtliche relevanten Konstruktionsdaten und -zeichnungen und kann diese in sein CAD-System integrieren. Alle CAD-Modelle sind statisch, so entfällt nicht nur das Zeichnen der Komponenten, sondern auch die Konfiguration. Zudem lassen sich auch die Fertigungskosten deutlich reduzieren, wenn möglichst viele standardisierte Bauteile zum Einsatz kommen.

Mit Normteilen konstruieren

Auflagebolzen beispielsweise fertigen Unternehmen häufig selbst. Doch selbst bei einem solch vergleichsweise einfachen Bauteil benötigt ein Konstrukteur etwa 15 Minuten, um eine fertigungsgerechte Zeichnung inklusive Bemaßung zu erstellen. Je nach CAD-System und Unternehmen ist eine Arbeitsstunde mit 60 bis zu 100 Euro Prozesskosten verbunden. Somit sind bereits in der Konstruktion Kosten von mindestens 15 Euro für ein einzelnes Bauteil entstanden.

Aus diesem Grund sollten sich Konstrukteure informieren, welche Komponenten als standardisierte Bauteile verfügbar sind – und zwar bevor es an die Konstruktion geht. „Viele Kunden bestellen schon Jahrzehnte bei Norelem und greifen gerne auf bewährte Produkte zurück“, sagt Schneck. „Es lohnt sich ein ausführlicher Blick in unseren aktuellen Katalog, da dieser stetig durch neue Produkte erweitert wird.“ Norelem bietet Komponenten für fast alle Anwendungsbereiche in der Automatisierungstechnik, dem allgemeinen Maschinenbau sowie im Vorrichtungs- und Werkzeugbau.

Die Konstruktion mit standardisierten Bauteilen hat viele Vorteile. So bieten mit Normteilen realisierte Lösungen einen geringeren Konstruktions- und Fertigungsaufwand, auch die Montage geht schneller. Nicht zuletzt gestaltet sich das Spannen und das Definieren der Lage einfacher. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Austausch von Verschleißteilen ohne Probleme möglich ist. „Nicht jede Lösung verlangt aufwendige Entwicklungs- und Konstruktionsarbeit“, betont Schneck. „Gerade bei Standardanwendungen lässt sich die übliche Time-to-Market-Phase durch die Verwendung von Normteilen deutlich verkürzen.“ So können Konstrukteure auf der Grundlage online verfügbarer CAD-Daten beispielsweise eine Pick-&-Place-Einheit realisieren. Weil Konstruktion, Datenbeschaffung und Bestellvorgänge entfallen, verkürzt sich die Phase von der Idee bis zum Produktionsstart deutlich.

Komponenten einfach im Katalog finden

Wer eine konkrete Vorstellung von Art und Umfang der einzusetzenden Komponenten hat, kann diese bei Norelem beziehen. Trotz des großen Sortiments finden die Kunden im Katalog schnell, was sie suchen. Die Anordnung der Produktgruppen im Katalog entspricht der Reihenfolge der Konstruktionsschritte: von der Basis über Komponenten für das Auflegen, Positionieren, Spannen und Bedienen bis hin zu Lösungen für die Kraftübertragung und Bremsen. Die Verfügbarkeit der Bauteile ist im Webshop sofort ersichtlich. Dort findet sich das komplette und aktuelle Portfolio, eine Bestellung lässt sich mit nur wenigen Klicks auslösen. Damit die Wunschprodukte anschließend auch möglichst schnell beim Kunden eintreffen, sind rund 98 Prozent des Sortiments ab Lager verfügbar. Ein schneller Lieferservice gewährleistet, dass der überwiegende Teil der Komponenten bereits innerhalb von 24 Stunden beim Auftraggeber ist. am

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