Doppelblechkontrollen

Fühlbar sicherer

werden Umform- und Tiefziehprozesse von Blechen mit den Doppelblechkontrollen BDK von Klaschka. Am Anfang eines Prozesses steht die automatische Zuführung von Platinen. Das Problem: Beim Abstapeln oder beim Transport kommt es manchmal vor, dass zwei Platinen aneinander kleben beziehungsweise übereinander geschoben werden. Wird ein solches Doppelblech in ein Werkzeug eingelegt, führt dies zu einer Beschädigung des Werkzeugs, wodurch wiederum Produktionsausfall- und Reparaturkosten verursacht werden.

Um dies zu vermeiden, bietet das Unternehmen die universelle Doppelblechkontrolle zur Überwachung der automatischen Blechzufuhr an. Diese erkennt und meldet je nach Aufgabenstellung einseitig berührend, einseitig nicht berührend oder zweiseitig nicht berührend das Einlegen bzw. Einziehen von mehr als einem Blech.

Das Gerät besitzt Anschlüsse für zwei Blechdickenfühler. Mit dem Einsatz eines optionalen T-Kopplers oder einer Fühlerweiche können weitere Fühler angeschlossen werden. Angeboten werden Fühler für einseitig berührende Messung von Eisenblechen, Nichteisenblechen und als Kombifühler für Eisen- und Nichteisenbleche. Ebenfalls möglich ist die einseitig nicht berührende Messung von Eisenblechen sowie die zweiseitig nicht berührende Messung von Eisen- und Nichteisenblechen.

Die Geräte haben laut Hersteller ein robustes Metallgehäuse mit einem verschließbaren Display zum Schutz gegen mechanische Beschädigung, Manipulation und widrige Umwelteinflüsse. Das vierzeilige Display zeigt neben den Programmparametern die gemessene Blechdicke an. Die Kalibrierung wird direkt am Gerät über das Display mit Tasten vorgenommen. Die Programmauswahl kann ebenfalls am Gerät oder über die Anlagensteuerung erfolgen. Zur Verfügung stehen verschiedene Ausführungen, zum Beispiel mit paralleler Schnittstelle, InterBus-S, ProfiBus-DP; weitere Versionen sind in Vorbereitung. Die Doppelblechkontrollen des Herstellers haben sich seit vielen Jahren insbesondere im Automobilbau bewährt. lg

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