Schleifmaschinen

Maschinenperformance ausreizen und Fertigungskosten senken

Mit moderner Automationstechnologie macht der Schleifmaschinenhersteller Okamoto seine Anlagen immer produktiver – und zwar kundenindividuell. Im Rahmen des Engineerings kann der Anwender zum Beispiel auf innovative Robotertechnik zugreifen. Ein Beispiel dazu ist die Innenrundschleifmaschine IGM 15 NC III.

Die Performance der Okamoto-Maschinen wird durch den hohen Grad der Automatisierungsmöglichkeiten noch weiter ausgereizt.

Die Innenrundschleifmaschinenreihe IGM 15 NC III des Schleifmaschinenherstellers Okamoto erfüllt die hohen Anforderungen der Industrie an Präzision und Wirtschaftlichkeit. Zwei Maschinenkonzepte mit innovativem Innenleben und modernster Steuerungstechnologie sorgen für ein breites Anwendungsspektrum.

Die Innenrundschleifmaschinenreihe IGM 15 NC III des Schleifmaschinenherstellers Okamoto erfüllt die steigenden Anforderungen der Industrie an Präzision und Wirtschaftlichkeit.

Zwei Steuerungskonzepte bilden dazu die Grundlage: Die IGM 15 EX III mit Zyklen-Steuerung und die IGM 15 NC III. Die Zyklen gesteuerte IGM 15 EX III kann bis zu zehn Flächen bearbeiten und ist wie eine konventionelle Maschine zu bedienen. Sowohl die Durchmesser- als auch die Stirnseiten-Bearbeitung lassen sich problemlos kombinieren.

Roboterunterstützung zum Bestücken des Bearbeitungstisches.

Die Version IGM 15 NC III als vollwertige CNC-Maschine – wahlweise mit einer oder mit zwei Schleifspindeln – erlaubt es zusätzlich kegelförmige Werkstücke und Radien zu bearbeiten. Dank intelligenterOkamoto-Steuerungstechnologie braucht es dazu keinerlei Programmierkenntnisse. Wer sie hat, kann direkt in ISO-Code programmieren.

Hochfrequenzspindeln in einem Drehzahlbereich von 10.000 bis 60.000 min-1 sorgen für die nötige Performance. Die Kugelumlaufspindel für die Querbewegung ist standardmäßig temperaturstabilisiert, um höchste Wiederholgenauigkeit zu gewährleisten.

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Produktivitätssteigerung durch automatisierte Abläufe

Thomas Loscher, Technical Manager bei Okamoto: „Je nach Applikation passt Okamoto die Maschinen an die jeweiligen kundenspezifischen Anforderungen beziehungsweise den Workflow an.“ Dazu zählt auch die durchgängige Automatisierung, wie etwa Robotertechnik zur Be- und Entladung, zur Bestückung der Paletten sowie der Spannmittel wie auch in der Palettenzufuhr. Mannlose Schichten sind damit selbst bei komplexen Schleifprozessen möglich.

Die Version IGM 15 NC III als vollwertige CNC-Maschine – hier mit zwei Schleifspindeln – erlaubt auch die Bearbeitung von kegelförmigen Werkstücken und Radien.

Thomas Loscher: „Die Performance der Okamoto-Maschinen wird durch den hohen Grad der Automatisierungsmöglichkeiten noch weiter ausgereizt. Der Anwender hat dadurch unschätzbare Vorteile. So entfallen unter anderem Umspann- sowie Rüstzeiten, die Maschinen laufen länger, die Flexibilität erhöht sich, und die Fertigungszeit wird gesteigert. Unterm Strich werden die Produktivität der Prozesse erhöht und damit die Stückkosten reduziert.“

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