Werstückabfuhr

Eine schonende Abfuhr

erteilt Citizen nun den fertig bearbeiteten Werkstücken. Mannloses Arbeiten, verkettete Maschinen oder maschinenbezogene Automatisierungswünsche setzen zumindest ein automatisches Handling der fertig bearbeiteten Werkstücke voraus. Die damit verbundenen technischen und wirtschaftlichen Anforderungen erfüllt die neue Werkstückabfuhr für die Langdrehautomaten Cincom A20. Sie besteht aus Abnahmegreifer, Transfereinheit und Palettierer und erlaubt den schonenden Abtransport von Fertigteilen bis zwanzig Millimeter Durchmesser aus der Maschine sowie ihre gerichtete Ablage in einem Werkstückträger – beispielsweise einer Palette. Dadurch können die Werkstücke anschließend weiteren Arbeitsgängen wie Vermessen, Reinigen, Kennzeichnen oder anderem mehr zugeführt werden.

Das neue Abfuhrsystem ergänzt das als Zubehör lieferbare Werkstückförderband und lässt sich problemlos im Arbeitsraum der Langdrehautomaten A 20 montieren. Das fertig bearbeitete Teil wird von einem schwenkbaren Abnahmegreifer aus der Gegenspindel entnommen, auf einer linearen Führung abgelegt und aus der Maschine gefördert, wahlweise auf der Maschinenvorderseite oder -rückseite. Am Ende des Linearsystems übernimmt ein Portalgreifer das Werkstück und legt es programmgesteuert an einer freien Stelle des Werkstückträgers ab. Die Ablageposition wird von der Steuerung erfasst und kann deshalb in einem nachfolgenden Arbeitsgang beispielsweise von der Steuerung eines Palettierers genutzt werden. Für die Ablage der Werkstücke außerhalb der Maschine kann der Anwender das Angebot der Esslinger nutzen oder eigene Lösungen wählen, die dem internen Materialfluss angepasst sind. Diese individuelle Anpassung unterstützen auch die Greifer und das Gurtband als Transporteinheit. Beide lassen sich durch den Austausch der Kunststoffbacken und -halterungen problemlos der jeweiligen Werkstückgeometrie anpassen. ee

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