Werkzeugmaschine

Innen ganz weich

und außen hart – mit diesen Eigenschaften aus einem Grönemeyer-Song werden nicht nur Frauen ständig konfrontiert. Mit ihrer hydrostatischen Achsgestaltung bietet die Werkzeugmaschine Triton moderne verfügbare Technik für den Werkzeug- und Formenbau und die Teilefertigung. Gekoppelt mit hochdynamischen Antrieben und einer kräftigen Frässpindel zerspant die Werkzeugmaschine aus dem Hause Kern Micro- und Feinwerktechnik nun auch größere Volumina – sowohl von harten als auch weichen Materialien.

Das 1962 in München gegründete Unternehmen erwarb bald den Ruf einer Auftragsfertigung mit höchster Präzision. 2007 baute Kern seine Fertigungskapazitäten mit dem Umzug in das neue Werk Eschenlohe aus. Und die neue Werkzeugmaschine fußt ganz auf Tradition: Sie verbindet Oberflächengüte und Genauigkeit in angemessener Weise mit Dynamik. Die hydrostatische Lagerung entkoppelt die Achsen von Gestell und Umgebung, so dass keinerlei Vibrationen übertragen werden. Der sonst in Werkzeugmaschinen übliche Stick-Slip-Effekt der Führungen bleibt aus. Dadurch können auf der Triton auch kleine Inkremente ruckfrei verfahren werden. Außerdem sorgt der temperierte hydrostatische Ölkreislauf dafür, dass die Achstemperaturen dauerhaft stabil bleiben – selbst bei sehr langen Bearbeitungszeiten.

Die Werkzeugmaschine gibt es mit 25, 50 und 75 Werkzeugplätzen bei Verfahrwegen von 500 x 500 x 400 Millimeter. Eine gleichzeitige Aufspannung von Werkstücken für 3-achsige und 5-achsige Bearbeitung ist ohne Umbau möglich. Die vierte und fünfte Achse ist jeweils mit hochdynamischen Torqueantrieben für Fünf-achsige Simultanbearbeitung und Klemmung für die angestellte Bearbeitung ausgestattet. Der steife Spindelstock in Monocoque-Bauweise wurde neu entwickelt. Die Werkzeugmaschine ist kompakt und kann je nach Anforderung individuell konfiguriert werden. Umfangreiches Zubehör und Optionen sind „allzeit bereit“. ee

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