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Artikel und Hintergründe zum Thema

Stechdrehhalter

Ganz ohne Ampulle

hat Walter seine Wendeschneidplatten-Drehwerkzeuge durch eine neue Werkzeugfamilie zum Abstechen, Einstechen und Stechdrehen aufgefrischt. Mit dem G1011 bringt das Unternehmen ein neues Werkzeug für den GX24-Stechschneideinsatz heraus. Die wesentlichen Vorteile des Halters: Der Plattensitz wurde verbessert und die Schraubenklemmung optimiert. Eine reduzierte Werkzeugkopfhöhe erleichtert zudem den Späneabfluss. Die verbesserte Schraubenklemmung des Stechdrehhalters lässt sich nun gleichermaßen von unten und von oben bedienen. Damit wird der Wechsel der Stechschneideinsätze vor allem beim Überkopfeinsatz noch einfacher. Eine optimale Schraubenposition und ein extra großer Kopfdurchmesser sorgen für höchste Klemmkraft. Hinzu kommt ein verändertes Plattensitzdesign, das ein herausziehen des Schneideinsatzes unmöglich macht. „Unsere neuen Halter sind vom Plattensitzdesign her optimal auf unsere GX24-Stechplatten abgestimmt. Mit den verfügbaren Hartmetallsorten und Geometrien erhält der Anwender ein universell einsetzbares Stechdrehsystem“, betont Christian Bandura, Produktverantwortlicher Stechen bei der Walter AG in Tübingen.

Den Halter gibt es für Stechbreiten zwischen drei und sechs Millimetern bei Stechtiefen von zwölf und 21 Millimetern. Der Schaft selbst ist in den Größen 20x20 und 25x25 Millimeter verfügbar. Dadurch kann der Halter in allen gängigen Drehmaschinen eingesetzt werden und ist so erste Wahl bei allen Stechoperationen sowie bei Abstechoperationen bis zu einem Durchmesser von 42 Millimetern.

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Die Schneideinsätze für den neuen Stechdrehalter sind in drei verschiedenen Schneidstoffen erhältlich: WSP43 Tiger tec PVD Al2O3, WSM33 Tiger tec PVD Al2O3 und WPP23 Tiger tec CVD. Gepaart mit den unterschiedlichen Plattengeometrien ist das Stechdrehsystem universell für die Bearbeitung aller gängigen Materialien einsetzbar, von sämtlichen Stahl- und Gusssorten bis hin zu schwer zerspanbaren Werkstoffen. lg

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