Schweißmutternsensor

Der Traum jedes Schülers

ist lernen auf Knopfdruck – der neue Sensor von Turck zur Erfassung von Schweißmuttern und Distanzhülsen kann das. Turck verspricht mit der robusten Sensorlösung eine prozesssichere und preiswerte Alternative zu bisher eingesetzten optischen Prüfverfahren. Der Sensor ist von einer Zentrierhülse aus Edelstahl umgeben, die mechanischen Schutz bietet und gleichzeitig die Muttern und Hülsen aufnimmt. Die Sensoren können ferromagnetisches Material durch die nicht-ferromagnetische Edelstahlhülse hindurch erkennen. Da die Schweißmuttern aus Stahl bestehen, stellen sie ein hervorragendes Target für die neuen Turck-Sensoren dar.

Mit Hilfe eines Teachadapters lässt sich der Sensor einfach über Pin 2 des M12x1-Steckeranschlusses programmieren. Auf Knopfdruck „lernt“ der Sensor den Zustand mit Blech sowie den Zustand mit Blech und Schweißmutter, so dass er deren Vorhandensein zuverlässig diagnostizieren kann. Eine einmal eingelernte Programmierung bleibt bis zu einem erneuten Teachvorgang erhalten. Die durch den Schweißprozess auftretenden starken Temperaturänderungen werden durch eine Temperaturkompensation abgefangen.

Die Schweißmutternsensoren haben ein Messinggehäuse und erfüllen die Anforderungen der Schutzart IP67. LEDs zeigen zuverlässig den aktuellen Schaltzustand an, sowohl das Vorhandensein des Targets als auch aufgetretene Fehler. Um Bauteile mit stark unterschiedlichen Materialeigenschaften und Durchmessern detektieren zu können, bietet Turck zwei unterschiedliche Ausführungen mit verschiedenen Sensorsignalstärken und Durchmessern. hs

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