Produktschutz

Spiegelblank

zeigen sich die Drehteile nach dem prozesssicheren Zerspanungsverfahren First Solus der Sundwiger Drehtechnik – indem sie eine Oberflächengüte vergleichbar mit einem Spiegel erreichen. Ein so hergestelltes Teil darf nicht mehr poliert werden. Eine anschließende Oberflächenveredelung, etwa Verchromung oder PVD-Beschichtung, dient nur noch dem Schutz und zur Farbgebung. So bleiben die gewünschten Konturen vollständig erhalten. „Dadurch ergeben sich für den Anwender neue Möglichkeiten für die Formensprache seiner Produkte, die allein durch das Design ein Alleinstellungsmerkmal haben und von keinem Wettbewerber nachahmbar sind“, sagt Geschäftsführer Dirk Graewe der Sundwiger Drehtechnik. So ist es auch gelungen, eine bisher nicht realisierbare First-Solus-Bearbeitung an einer Autofelge aus Aluminium mit einem Durchmesser von 540 mm umzusetzen.

Zudem bietet das Unternehmen auch eine prozesssichere Fräsbearbeitung in gleicher Qualität an. Vor allem Hersteller für Luxusgüter sind angesprochen, sich über diese erweiterte first-solus-Technik zu informieren. Dirk Graewe: „Je hochwertiger das Endprodukt ist, desto sinnvoller ist der Einsatz des Glanzdrehens.“

Das Unternehmen Sundwiger wurde 1942 gegründet und beschäftigt heute rund 150 Mitarbeiter. hs

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