Fräsköpfe

Frühlingsgefühle

kommen durchaus auch bei Unternehmen auf und so spricht Iscar Germany von einem großen Babyboom bei seinen Fräsköpfen und Schäften. Der Zerspantechnik-Spezialist aus Ettlingen erweitert sein Mulit-Master-Fräswerkzeugsystem um eben jene: Der Finishred-Kopf mit Durchmesser 25 Millimeter eignet sich für den universellen Einsatz zum Schruppen und zum Schlichten. Für die Bearbeitung von Werkzeugstählen und schwer zerspanbaren Werkstoffen gibt es zudem einen Fräskopf in Chatterfree-Ausführung mit ebenfalls 25 Millimeter Durchmesser und dieser zeichnet sich durch vier Schneiden, 38° Drallwinkel sowie eine variable Teilung zum Schruppen und/oder Schlichten aus. Die beiden Fräsköpfe sorgen bei niedrigen Kosten für hohe Abspanraten und reduzieren dank verringerter Werkzeugwechsel gleichzeitig die unproduktiven Nebenzeiten.

Darüber hinaus gibt es auch zwei weitere Schaftausführungen, nämlich einen konischen Weldon-Stahlschaft mit 40 Millimeter Durchmesser und T15-Gewindeanbindung sowie zylindrische Stahlschäfte der Durchmesser 25 und 32 Millimeter mit Weldonfläche und T15-Gewindeanbindung. Praxistipp dazu: Beim Schruppen können axiale Kräfte bewirken, dass der T15-Schaft aus der ER-Spannzange herausgezogen wird. Für solche Fälle werden Maxin-Spannfutter empfohlen. Des Weiteren sind bei den Fräsköpfen neue Varianten im Lieferprogramm, etwa zum Fasen und Aufsenken ein Zweischneiden-Fräskopf mit 20 Millimeter Durchmesser; oder zum Nutenfräsen ein Zweischneiden-Wechselkopf mit 14 Millimeter Durchmesser und 10°-Spiralwinkel. Den vorläufigen Abschluss bilden drei Zweischneider-Torusfräsköpfe im Durchmesser 16 Millimeter und mit den Eckenradien 2,0 bzw. 3,0 oder 4,0 Millimeter. Schließlich gibt es für die Adaption von Multi-Master-Wechselköpfen direkt in Spannzangenaufnahmen Größe ER 11, ER 16 und ER 20, wobei die Anbringung eines Sechskants an der Kopfrückseite das vorherige Verschrauben in die Spannzangenaufnahme erübrigt und das Festziehen im eingebauten Zustand erlaubt. SCOPE gratuliert den glücklichen Entwicklern zu den properen „Babys“. ee

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