Flanschspanner

Damit die Karosse wächst

hat Tünkers einen Flanschspanner entwickelt. Hierbei handelt es sich um eine Abwandlung der bekannten Alpha-Spanner APH 50, APH 40 und des Minispanners K 25. Die Spannsituation am Flansch ist eine spezielle, denn es werden weder lange Arme noch große Öffnungswinkel gefordert. Entsprechend dieser Vorgabe wurde bei dieser Bauserie der Öffnungswinkel auf maximal 70° begrenzt, das Gehäuse verkürzt und der Spannarm mit einem quer angesetzten Lochbild ausgerüstet. Herausgekommen ist eine kompakte Baureihe, die – gemessen an maßlich vergleichbaren Produkten – über hohe Kraftreserven auch zum Spannen großflächiger, breiter Konturstücke verfügt.

Im Standard werden die Flanschspanner mit einer konventionellen Kniehebelmechanik ausgeführt, die den Spannarm in eine definierte Nullstellung verfährt. Optional ist das Produkt auch mit Kurvenmechanik erhältlich. Der Flanschspanner ist sowohl für spezielle Aufgaben im Karosseriebau wie auch für Sonderaufgaben geeignet.

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