Engineering

Raumschiff Orion

patrouillierte früher am Rande der Unendlichkeit, heute bringt Sie Wittenstein Bastian ins All, eine der beiden Töchter (oder sollte man hier besser Sohn sagen?) von Wittenstein, dem Spezialisten für mechatronische Antriebstechnik. Seit über 100 Jahren ist der Sprössling aus Fellbach dort im Einsatz, wo Genauigkeit und Zuverlässigkeit an Verzahnungen gefordert werden. Seit Jahren ist das Fellbacher Unternehmen mit seiner innovativen Verzahnungstechnik im Rennsport erfolgreich - genau dort, wo Standard-Zahnräder nicht mehr ausreichen. In den vergangenen Jahren wurde in Fellbach viel investiert: in neue Maschinen, Prozesse, aber auch in Prüfeinrichtungen und in das Know-how der Mitarbeiter. Hintergrund sind die gestiegenen Anforderungen bei Maschinen- und Anlagenbauern. Und die Einsatzfelder für geschliffene Kegelräder und Stirnräder sind vielfältig: angetriebene Werkzeuge, spielarme Planetengetriebe oder Winkelgetriebe, Werkzeugmaschinen, sowie Fräsköpfe oder Positioniereinrichtungen und Fahrtische. Die Kunden kommen aus dem Maschinenbau, der Robotertechnik, dem Motorrennsport, dem Automobilbau und natürlich der Luft- und Raumfahrt.

Die zweite Tochter heißt Alpha und fokussiert sich als Anbieter intelligenter Systemlösungen. Als Spezialist für spielarme Planetengetriebe, Servo-Winkelgetriebe und komplette Antriebseinheiten wurde die Produktpalette erfolgreich hin zum Komplettanbieter für mechanische Antriebssysteme erweitert. Aktuell sehr gefragte Produkte in der Werkzeugmaschinenbranche sind die Linearantriebe mit Ritzel-Zahnstangen. Der optimale Griff in den Systembaukasten ermöglicht Baugrößenminimierungen (Down-Sizing), die mehr Platz schaffen und gleichzeitig energieeffizienter und leiser arbeiten. ee

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