Einpressschraube

Federn verlieren

und auch Buchsen oder sich aufwändige Montage-Arbeiten ersparen – das können die Kunden von Koenig Verbindungstechnik in Illerrieden bei Ulm: Die neue Einpressschraube aus dem PEM-Einpressbefestiger Programm macht diese drei Dinge unnötig, ersetzt lose Mehrkomponentenlösungen und sorgt für Kosteiensparungen.

Das Einkomponententeil wird in ein Aufnahmeloch eingepresst. Über den Einpressvorgang wird die Schraube im Blech „gefangen“, bleibt jedoch drehbar, kann sich aber nicht mehr aus dem Blech herauslösen. Über diese Wirkungsweise kann das Teil selbst bei geringen Randabständen eingesetzt werden. Der Einbau ist in Dünnbleche mit einer Dicke von mindestens einem Millimeter möglich, spezielle Installationswerkzeuge sind nicht erforderlich. Lediglich ein Flachstempel und eine Gegenhalterung werden benötigt. Angeboten wird die Einpressschraube in zwei Ausführungen. Typ SCB verfügt über einen langen gewindelosen Bereich unterhalb des Schraubenkopfes, der großes axiales Spiel erlaubt. Bei Typ SCBJ hingegen ist das Gewinde wesentlich stärker ausgeprägt. Beide Varianten aus Stahl sind mit einem Phillips Kreuzschlitz ausgestattet. Die Standardoberflächenbehandlung ist eine Chrom VI-freie farblose Verzinkung. Einsetzbar sind die Schrauben in Bleche aus Aluminium und Stahl mit maximalen Blechhärten von HRB 80. Sie sind in den Gewindegrößen M 3 und M4 in verschiedenen Längen verfügbar. Einsatz findet die Einpressschraube vor allem bei der schnellen Assemblierung von Frontplatten. ee

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