Dosier- und Gießharztechnik

Dosiertechnik als passende Ergänzung

Wer das Haus Rampf kennt, der denkt sofort an Gießharze. Damit liegen Sie auch jetzt noch richtig! Doch seit einen guten Jahr sollten Sie ebenfalls an ausgefeilte und automatisierte Dosiertechnik denken. Denn die Kern-Liebers-Technologie dieses Bereiches, die finden Sie jetzt auch bei Rampf. Eine passende Ergänzung, die denn auch zur Hannover-Messe große Aufmerksamkeit erzielte: „Entgegen allgemein rückläufiger Besucherzahlen, konnte ein Anstieg der Messekontakte mit zahlreichen Neukundenkontakten verzeichnet werden. Der neue Standplatz und das integrative Konzept, das sämtliche Leistungsbereiche der Einzelfirmen von der Entwicklung über die Verarbeitung bis hin zum Recycling von Reaktionsharzen darstellte, hat sich somit bestens bewährt.“

Die im letzten Jahr übernommene Dosiertechnik profitierte von der Vorstellung der Neuheiten: Mischsysteme, Highspeed-Dosierzelle und Minimalmengendosiersystem. Erstmalig präsentierte dieses Haus Dosiertechnik in Aktion auf der Messe. Hier wurde Raku-Pur-Dichtungsschaum mit einem Drei-Achs-Dosierroboter auf Entlüftungsgitter aufgetragen. Bei diesem System sind Mischkammerebene, Ventilebene und die Antriebsebene systematisch getrennt und erlauben somit eine bedienerfreundliche Reinigung und Wartung. Die aus Keramik hergestellten Dichtungen tragen ebenso wie die neuentwickelte servogesteuerte Antriebstechnik zur Zuverlässigkeit und Langlebigkeit des Systems bei. Highlight auf dem Stand war die neue Highspeed Dosierzelle mit dem hier integrierten Minimalmengendosiersystem. Die Besucher konnten eine Live- Applikation mit Elektrogießharz verfolgen und die Anwendung des Systems beim Verguss von Sensoren begutachten.

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Auch die Sparte Gießharze glänzte mit einem neuen Elektrogießharz, das selbst im Schadensfall, wenn hohe Energiemengen auf das Harz einwirken und kurzzeitig Temperaturen von 500 bis 1000 Grad Celsius auftreten, die Anwendung extrem sicher kapselt. In zahlreichen Versuchen wurde bewiesen, dass das vorgestellte zweikomponentige Polyurethan-Gießharz sich nicht verflüssigt und die bei der Zersetzung entstehenden Gase sich nicht entzünden lassen. Damit bestand das Elektrogießharz diesen hohen Anforderungen hinsichtlich einer absoluten Sicherheit auch im „Worst-Case-Fall“ bei Einbauteilen in Kraftfahrzeugen. Im Bereich der Dichtungsschäume präsentierten die Spezialisten ein neues Material, das selbst Dampfstrahl-Wasserhochdrucktests im Gehäuse besteht.dc

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