Schaltschrank

Schlanke bieten mehr

an nutzbarer Montagefläche. Zumindest bei dem dreiteiligen Toppult-System von Rittal, bei dem sich alle Gehäuse-Segmente individuell kombinieren lassen. So finden in den Mittelteilen mit zehn Prozent mehr Einbaufläche im Deckel deutlich mehr Komponenten Platz als früher.

Auch auf eine einheitliche Systemtechnik hat das Unternehmen geachtet, um es Monteuren und Technikern einfach zu machen. Sie können bei Ausbau und Bestückung auf das bekannte Montagezubehör der Rittal TS 8 Anreihschränke zurückgreifen. Zugleich lassen sich damit ein geringerer Aufwand für Lagerhaltung sowie Logistik und damit weniger Kosten realisieren. Das Pultunterteil nimmt üblicherweise die Steuerungskomponenten auf und verfügt standardmäßig über eine Montageplatte, die in 25 mm Schritten in der Gehäusetiefe beliebig verschiebbar ist. An den Seiten und Türen sind bereits Befestigungsmöglichkeiten für Systemschienen vorgesehen. Für die Kabeleinführung können passgenaue Bleche für die jeweilige Anwendung ausgewählt werden. Im Pultmittelteil lassen sich zum Steuern und Bedienen Taster, Leuchtmelder, Einbautastaturen oder Touchfelder installieren. Das Oberteil nimmt Anzeigegeräte und TFT-Monitore auf und dient damit dem Beobachten und Überwachen.

Weil Flexibilität und Kostenkontrolle meist eine zentrale Rolle spielen, hat Rittal für die Mittel- und Oberteile neue Teilmontageplatten entwickelt. Soll etwa ein Panel-PC im Pultdeckel installiert werden, spart man hier einfach die Teilmontageplatte aus und garantiert so die benötigte Einbautiefe. Ist eine durchgängige Platte notwendig, lassen sich die 200 oder 500 mm breiten Teilmontageplatten mühelos anreihen. Insgesamt gibt es das TopPult-Spektrum in den Breiten 600, 800, 1.200 und 1.600 mm. hs

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