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KohlenstoffschichtenMehr Klarheit für den Anwender

verspricht das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST bei Kohlenstoffschichten. Denn diese werden oft nicht mit der wissenschaftlichen Bezeichnung, sondern unter verschiedensten Produkt- und Markennamen vertrieben. Häufig abgeleitet von „Diamant“ verleitet es daher zu der Annahme, dass es sich um kristalline Diamantschichten handele. Ein Produktnamen-Verzeichnis gibt nun einen genauen und schnellen Überblick welcher Schichttyp mit welchen Eigenschaften sich hinter dem jeweiligen Produktnamen verbirgt.

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Zerspanung: Mehr Klarheit für den Anwender

Neben den Diamant- und Graphitschichten, die aus kristallinem Kohlenstoff bestehen, gibt es die Gruppe der amorphen Kohlenstoffschichten (Diamond-like Carbon, DLC). Die vielen Varianten unterscheiden sich durch den Wasserstoffgehalt, den Anteil an sp3-Hybridisierungen oder durch zusätzliche Modifizierungselemente, wie Silizium oder Sauerstoff. Vorteilhaft einsetzbar sind Kohlenstoffschichten zur Beeinflussung der tribologischen Eigenschaften von Bauteilen und Werkzeugen, aber auch für biologische, elektrochemische, thermische, akustische oder dekorative Anwendungen. Das technologische Basiswissen über Kohlenstoffschichten steht unter http://www.kohlenstoffschichten.de zur Verfügung. Ergänzend zu diesem Produktnamen-Verzeichnis wurde ein Übersichtsposter erstellt, das die zentralen Tabellen der Schichtklassifikation und der Schichteigenschaften der VDI-Richtlinie 2840 „Kohlenstoffschichten“ enthält. Es ist für 15 Euro zuzüglich Versand erhältlich. hs

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