Bolzenschweißanlage

Bis zu 20 Bolzen/Minute

können mit der neuen, CNC-gesteuerten Bolzenschweißanlage von Götz aufgeschweißt werden.

Gegenüber den herkömmlichen Verfahren wie Stanzen, Bohren, Gewindeschneiden, Nieten etc., bietet das thermische Verbinden von Gewindebolzen, Stiften, Buchsen, Haken und Ösen dem Konstrukteur Vorteile wie hohe Sicherheit durch vollflächige Verbindung, geringen Verzug durch kurze Schweißzeit, Vermeidung von Bohrungen, keine Beschädigung der Rückseite, und das Bauteil muss nur von einer Seite zugänglich sein.

Bei den Schweißverfahren unterscheidet man die Spitzenzündung (TS) – Bolzenschweißen durch Kondensatorenentladung.

Sie ist besonders geeignet für dünne Bleche ab circa 0,6 mm. Die Hubzündung (DS) – Kurzzeit-Bolzenschweißen mit Hubzündung – ist besonders geeignet für Bleche ab etwa zwei Millimeter.

Auf der Götz-Bolzenschweißanlage können in der Minute bis zu 20 Gewindebolzen, Stifte, Buchsen, Kopfbolzen oder Verankerungselemente mit einem Durchmesser von drei bis zehn Millimetern aus unlegierten, legierten Stählen und Aluminium vollflächig auf Bleche und Profile aufgeschweißt werden.
Es können Bolzen mit einem Durchmesser von 3 bis 10 mm und einer Stiftlänge von 6 bis 30 mm verarbeitet werden. Die Positioniergenauigkeit liegt bei +/- 0,2 mm. hs

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