Filtersysteme

Mit sauberen Kühlschmiermitteln Kosten senken

Vomat stellt der metallverarbeitenden Industrie individuell zugeschnittene Konzepte von der Kleinstanlage bis hin zur individuell maßgeschneiderten industriellen Großfiltrationslösung zur Verfügung.

Kühlschmiermittel in nasszerspanenden Werkzeugmaschinen unterliegen einer starken Verschmutzung. Extern eingebrachte Hydrauliköle, Bettbahnöle und Fette reichern sich in der Emulsion an und verhindern bei einer hohen Konzentration den wichtigen Sauerstoffaustausch. Im Zusammenspiel mit aufschwimmenden und abgelagerten Feststoffen bildet sich so der ideale Nährboden für Bakterien und Pilze, die den Kühlschmierstoff rasch zersetzen und unbrauchbar machen. Hinzu kommen Späne und sonstige Verschmutzungen aus dem Schleifprozess. Die kontinuierliche Pflege und Filtration verlängert deutlich die Lebensdauer dieser Kühlmedien.

Saubere Schleiföle - mehr Qualität

Auch Schleiföle können durch Feinstfiltration deutlich länger im System verbleiben. Sauber gefiltert tragen sie dazu bei, die Maßgenauigkeit und die Oberflächenqualität der Produkte zu erhöhen. Auch sinken die Entsorgungskosten. Jens Strebelow, Produktionsleiter bei Vomat: "Um die Filterfeinheit von 3-5 um zu erreichen, müssen Betreiber von herkömmlichen Anlagen einen hohen Kostenaufwand an Filterhilfsmiteln wie Zellulose oder Papier betreiben. Hinzu kommen verkürzte Standzeiten und Stillstände der Anlage, die ebenfalls hohe Kosten verursachen. Sie können in der Hochgenauigkeitsfertigung bis zu 25 Prozent der Gesamtfertigungskosten verursachen. Das muss nicht sein, denn mit der Vomat FA Typenreihe ist der Anwender auf der sicheren Seite."

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So sorgt die Filtertechnologie dafür, dass im Vollstromverfahren die Qualitätsklasse NAS 7 (3-5 µm) über einen langen Zeitraum zur Verfügung gestellt wird. Das Unternehmen garantiert dabei eine Filterfunktion von bis zu einem Jahr. Weitere Vorteile sind unter anderem:

  • kein Filterausfall bei Eintritt von Wasser, Gleitbahn- oder Hydraulikölen,
  • Rückspülen mit Öl und nicht mit Pressluft,
  • vollautomatische Regelung des Energieverbrauchs und der Filterkapazität,
  • ein Späne-Sedimentator sorgt bei reiner Hartmetallbearbeitung für nur zirka 5 Prozent Restfeuchte im zu entsorgenden Material,
  • optimal proportionierte Schleifölmenge im System,
  • keine Verunreinigung der Späne durch Filterhilfsmittel (Anschwemmfilteranlagen),
  • höchstpräzise Temperaturüberwachung des Schleiföls auf plus minus 0,2 K,
  • minimale Betriebskosten
  • Kompaktbauweise garantiert geringsten Platzbedarf

Vomat Feinstfilter sind unter anderem für Werkzeugschleifmaschinen zur HM- und HSS-Bearbeitung beziehungsweise zur Mischbearbeitung einsetzbar. Sie gibt es in verschiedenen Baugrößen: Standardmäßig von 120 bis 420 Liter/Minute (Baugröße 1,60 m x 1 m) und bis 960 Litern/Minute (Baugröße 2,50 m x 1,40 m x 1 m).

Wachsen mit den Bedürfnissen

Jens Strebelow: "Vomat Anlagen wachsen mit dem Erfolg beziehungsweise den Bedürfnissen des Kunden. So können Standardfilter mittels unterschiedlicher Ausbaumodule den gestiegenen Anforderungen angepasst werden. Darüber hinaus lassen sich individuelle Anlagenkonfigurationen bis hin zur großindustriellen Zentralanlage mit optimalen Kühl- und Entsorgungskonzepten in den jeweiligen Workflow integrieren." kf

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