Metallerodierer

Wenn das teure Stück

stecken bleibt und weder rein noch raus geht, ist das Eromobil die Lösung. Denn das kann jedem mal passieren: Ob bei der Teilefertigung im Maschinen-, Apparate- und Anlagenbau oder in der Automobilindustrie - Werkzeugbruch und das Steckenbleiben in teuren Werkstücken, können in jedem Unternehmen und Betrieb auftreten. Das Erodiergerät der Firma Waldmann Weigl vermeidet Störungen bei der Produktion und Ausschuss, ein Gerät, um problemlos und ohne Beschädigung von Werkstücken, abgebrochene Werkzeuge minutenschnell zu entfernen. Dabei wird die Kupfer-Hohlelektrode in den Schwingkopf eingespannt. Diese ist im Durchmesser kleiner als das abgebrochene Werkzeug. Beim Erodieren wird nur das Kernstück des abgebrochenen Werkzeugs abgebaut. Dabei lösen sich die Schneiden und werden leicht entfernt. Das Gewinde bleibt unbeschädigt. Das Gerät gibt es in zwei Ausführungen: leicht und handlich für Gewinde von M 2 bis circa M 20 sowie als Powerpaket mit Drehstrom und noch mehr Leistung für Werkzeuge von M 2 bis circa M 40, Hartmetallwerkzeuge sowie tiefe Bohrlöcher. ee

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