Qualitätsthemen im Fokus

DGQ-Regionalkreis Alb-Schwarzald-Baar traf sich bei Arburg

Rund 30 Experten des Regionalkreises Alb-Schwarzwald-Baar der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) trafen sich am 30. November 2016 zum Erfahrungsaustausch bei Arburg in Loßburg. Im Rahmen eines Betriebsrundgangs und einer Diskussionsrunde informierten sich die Gäste praxisnah zu aktuellen Qualitätsthemen.

Rund 30 Experten des Regionalkreises Alb-Schwarzwald-Baar der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) trafen sich am 30. November 2016 zum Erfahrungsaustausch bei Arburg. Foto: Foto: Thomas Link, DGQ-Regionalkreisleiter Alb-Schwarzwald-Baar

„Arburg engagiert sich bereits seit Anfang der 1980er-Jahre in DGQ-Regionalkreisen. Sehr gerne haben wir den Gästen beim aktuellen Treffen frische Impulse zu Qualitätsthemen im Maschinenbau gegeben und unsere Erfahrungen intensiv ausgetauscht“, erläutert Walter Däumler, Abteilungsleiter Qualitätswesen bei Arburg.

Betriebsrundgang beim Top-Maschinenbauer

Vom einzelnen Bauteil bis zur Maschinenabnahme mit selbst entwickelten Messwagen spielt das Thema Qualität bei Arburg eine bedeutende Rolle. Foto: Arburg

Nachdem Thomas Link, Regionalkreisleiter Alb-Schwarzwald-Baar der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ), die rund 30 Gäste am 30. November 2016 zum Treffen begrüßt und für die Einladung gedankt hatte, hieß sie Arburg-Technikgeschäftsführer Heinz Gaub herzlich in Loßburg willkommen. Er präsentierte das Unternehmen und stellte dabei eine kürzlich vom Magazin Wirtschaftswoche in Auftrag gegebene Studie vor. Demnach ist Arburg als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands eingestuft und als erster Maschinenbauer unter den Top 50 gelistet.

Beim anschließenden Betriebsrundgang konnten sich die Experten selbst ein Bild machen. Sie hatten dabei ausgiebig Gelegenheit, sich zu Qualitätsthemen in der Fertigung zu informieren und über den eigenen Tellerrand zu schauen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste über die hohe Fertigungstiefe von über 60 Prozent. So verfügt Arburg z. B. über eine eigene Blechbearbeitung für die Herstellung der Allrounder-Maschinenständer und fertigt sogar die Leiterplatten selbst.

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Qualitätsthemen im Fokus

Auf großes Interesse stießen darüber hinaus die Qualitätsprüfung in der Rotationsfertigung, die Abnahme von Neumaschinen mittels Industrie-4.0-technisch vernetzten Messwagen, das Shop-Floor-Management von Arburg und das moderne Konzept zur Gruppenarbeit.

In einer abschließenden Diskussionsrunde wurden unter anderem die Trendthemen „Energie- sowie Risiko-Management“ angesprochen. Auch hier ist Arburg schon lange aktiv und hat die Betrachtung auf alle Prozesse ausgeweitet. „Das Treffen auf Augenhöhe und der intensive Erfahrungsaustausch unter uns Qualitätsexperten war sehr fruchtbar“, resümiert Walter Däumler zu dem rundum gelungenen Nachmittag. Thomas Link ergänzt: „Arburg wird uns allen als hochgradig innovatives und qualitätsbewusstes Unternehmen mit großer Wertschöpfungstiefe in Erinnerung bleiben. kf

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