BAZ in Aktion

Hermle fräste live und 5-achsig

Hermle präsentierte auf dem 220 qm großen EMO-Messestand die Bearbeitungszentren C 12, C 400 und C 42 und fertigte live eine Banane sowie eine Fasnetsmaske (Karnevalsmaske) aus Aluminium.

Hermle Bearbeitungszentrum

Das 5-Achsen-Bearbeitungszentrum C 12 komplettiert das Hermle Produktprogramm nach unten, steht den größeren Modellen aber in nichts nach. So stehen neben der Kompaktheit auch die Hermle Kernkompetenzen wie Präzision, Langlebigkeit und natürlich Dynamik im Focus. Ausgelegt als reines 5-Achsen-Bearbeitungszentrum für die Bearbeitung kubischer Bauteile bis zu 100 kg. Der vorgegebene Werkstückkubus von Ø 320 mm bei einer Höhe von 265 mm ist nur als Richtwert zu verstehen, da eine detaillierte Werkstückauslegung im Einzelfall erfolgen muss.

Der Clou an der C 12 ist das Werkzeugmagazin. Das Magazin fasst 71 Werkzeuge in der Doppelausbaustufe und benötigt nicht mehr zusätzliche Stellfläche als das Standardringmagazin mit 36 Werkzeugen. Ein kleines Handlingsystem wechselt schnell und zuverlässig die Werkzeuge zwischen den Ringen, so dass immer das als nächstes zum Einsatz kommende Werkzeug auch schon vorbereitet ist.

Das bereits im Markt gut eingeführte Bearbeitungszentrum C 400 baut auf die bewährte modifizierte Gantrybauweise in Mineralgussausführung auf. Mit 3-Achsen im Werkzeug und 2 Achsen im Werkstück sprich NC-Schwenkrundtisch, setzt Hermle mit der C 400 auf seine bewährte Kernkompetenz in der 5-Achs Technologie. Da immer mehr Hersteller dieses Achskonzept aufnehmen und als ideal für die 5-Achs-Bearbeitung propagieren, ist Hermle überzeugt, dass sich dieses Konzept in der 5-Achs Bearbeitung durchgesetzt hat. Das schwingungsarme Maschinenbett in Mineralgussausführung sorgt für die nötige statische Stabilität, welche durch die „Vier-Bein-Aufstellung" zusätzlich verstärkt wird.

Anzeige

Die C 42 U dynamic ist ebenfalls bewährter Bestandteil des Hermle-Programms. Vorteil der Maschine ist der im Verhältnis zu den Wettbewerbsprodukten größte Arbeitsraum, bezogen auf die Stellfläche sowie das ergonomisch-funktionale Bedienkonzept. Die gute Zugänglichkeit zum Arbeitsbereich und damit zu den Spannsystemen bzw. den Werkstücken gewährleistet ein ungehindertes Handling und freies Arbeiten. Für einen idealen Spänefall ist der Arbeitsraum „ohne Ecken und Kanten" gestaltet und für den Spänetransport gibt es wahlweise einen Scharnierband- oder Kratzbandförderer. An Steuerungen kommen die beiden CNC-Systeme Heidenhain iTNC 530 oder Siemens 840 D sl zur Verwendung. hs

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

EMO 2019

Neue Universalmaschinen bei Grob

Auf der EMO stehen bei den Grob-Werken neben der neuen Access-Serie aus dem Universalmaschinenbereich auch die Bearbeitungszentren für Rahmenstruktur- und Fahrwerksteile, die aktuellen System- und Automatisierungslösungen im Mittelpunkt.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige