Systembauksten aus Edelstahl

Jetzt noch edler

Wer Grundgestelle für Montageautomaten, Handarbeitsplätze, Transferanlagen oder Transportmittel individuell zurechtschneidern will, kommt an Aluminium-Systembaukästen nur schwer vorbei. Sollten Sie oder Ihr Produkt allerdings eine Abneigung gegen diesen Werkstoff haben und den noch unempfindlicheren Edelstahl bevorzugen, mussten Sie sich bisher meist selbst zu Gehrungssäge und WIG-Schweißgerät greifen. Das ließ Item nicht ruhen und so brachen die Solinger gleich doppelt mit einer 25 jährigen Tradition, wandten sich von Aluminium und Profilen ab, und stellten zur diesjährigen Motek ihren Edelstahl-Systembaukasten RS vor.

Grundelemente des Baukastens sind feingeschliffene Edelstahlrohre mit 40 Millimeter Außendurchmesser und 1,5 Millimeter Wandstärke und ein universell einsetzbarer Rohrverbinder. Sie können bis zu vier dieser Rohrverbinder am Rohrumfang zu platzieren, was spezielle Winkel-, T- oder Knotenverbinder überflüssig macht. Neben diesen Grundelementen bietet der noch junge Baukasten schon jetzt über 40 weitere Elemente wie Stellfüße, Rollen, Befestigungselemente für Platten, Türschnäpper und Handgriffe. Aber schon jetzt stoßen Sie beim Bau von anspruchsvollen Betriebsmitteln kaum an Grenzen. Wer die eleganten Rohrkonstruktionen zum ersten Mal sieht, denkt sofort an Designermöbel, Messeaufbauten und Präsentationsständer. Ja auch oder gerade für den Außenbereich ist das Edelstahl-System prädestiniert. Und draußen wie drinnen ist es für Transportwagen oder Messaufbauten fast zu schade. Wie wärs denn mit Hinweisschildern, Geländern oder Gartenmobiliar? Großabnehmer der Solinger, die schon bei den Aluminiumprofilen einen gewissen ,,Privatschwund" mit einkalkulieren mussten, werden jetzt noch genauer darauf achten müssen, was die Mitarbeiter nach Feierabend noch in der Halle machen.mm

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