Metall-Elastomer-Verbindungen

Gummi ganz stark

Sprichwörtlich flexible Lösungen bietet die Vielfalt moderner Elastomere. Die Möglichkeiten vervielfachen sich, wenn diese im Verbund mit Thermoplasten, Duroplasten oder Metallen eingesetzt werden. Die mechanische Festigkeit des einen Werkstoffs lässt sich mit dem elastischen Verhalten des anderen ideal ergänzen. In der Antriebstechnik können mit vergleichsweise einfach aufgebauten, robusten Konstruktionen leistungsverlustfreie aber dennoch schonende Konzepte realisiert werden. „Harte“ Bauteile können durch gezielte Kombination mit Elastomeren rutschhemmende Eigenschaften oder eine angenehme Haptik „beigebogen“ werden. Kombinationen aus Elastomeren mit verschleißfesten Werkstoffen eignen sich mit ihren in sehr weitem Rahmen anpassbaren technischen Werten zur Verwendung in Kupplungs- und Bremselementen.

Das sind nur wenige Beispiel für den Einsatz sinnvoller Werkstoffverbunde. Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz solcher Werkstoffkombinationen ist – neben der sachgerechten Werkstoffwahl – die fertigungsgerechte Konstruktion. Zu beiden Punkten lohnt die intensive Beratung mit einem spezialisierten Verarbeiter, um die starken Seiten der Elastomere voll ausschöpfen zu können.dr

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Grüne Stahlproduktion

Stahl soll CO2-neutral werden

Stahl gilt als der „Werkstoff des Lebens“. Ob bei Mobilität, Architektur, Maschinenbau, Möbeln, Schrauben oder Besteck – ein Leben ohne Stahl dürfte kaum vorstellbar sein. Das Problem: Die Herstellung von Stahl setzt sehr viel CO2 frei – für rund 7...

mehr...