Flachdichtungen

Dichtung und Wissenschaft

rücken bisweilen recht nah zusammen. Das wird einem spätestens bei einem Blick in das Flachdichtungsprogramm von Angst + Pfister klar. Dabei ist es vor allem fundiertes Werkstoff-Wissen, dass eine simple Dichtung zu einem wahren High-Tech-Erzeugnis werden lässt. Als Beispiel dafür sei hier eine Flachdichtung für sehr hohe Flächenpressungen von bis zu 265 N/mm2 vorgestellt, die sowohl mechanisch als auch chemisch als auch thermisch (bis +550 °C) höchst belastbar ist. Sie besteht aus expandiertem Graphit und – je nach Dicke – aus mehreren Streckmetall-Einlagen aus säurefestem Edelstahl. Entwickelt wurde sie für den Einsatz in mechanisch hoch beanspruchten Verbindungen, die einstige Domäne metallisch gekammerter Dichtungen.

Prädestinierte Anwendungsgebiete dafür sind beispielsweise Rohrleitungen in chemietechnischen Apparaten und Anlagen, die korrosive, heiße Medien führen. Oder Dampfleitungen in Kraftwerken und Kesselhäusern. Auch für Wärmeträgeröl- und Heizanlagen sowie zum Abdichten von Schaugläsern, Pumpen und Armaturen unter harten Bedingungen ist sie bestens geeignet. Dabei ist diese Graphitdichtung lediglich ein Produktbeispiel von mehreren im Sortiment der Flachdichtungen aus diesem Hause. Maschinen-, Verfahrens- und Anlagentechniker aller Branchen sollten es nicht versäumen, die Lösungen des Schweizer Qualitätsanbieters näher anzuschauen. Zumal die nahezu jeden Geometrie-Wunsch umsetzen, der sich stanzen oder mit Wasserstrahl oder High-Speed-Cutter schneiden lässt. Unser Tipp!ms

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