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SchweißstromquelleFronius: Bessere Qualität dank zweiter Generation des „kalten Lichtbogens“

Schweißstromquelle: Fronius: Bessere Qualität dank zweiter Generation des „kalten Lichtbogens“

Fronius hat den Cold-Metal-Transfer-Schweißprozess jüngst auf die modernste Schweißstromquelle des Unternehmens, die TPS/i, gebracht. Mit der zweiten Generation des „kalten Lichtbogens“ lässt sich in vielen Anwendungen mit bisher nicht erreichter Qualität, Einfachheit und Prozesssicherheit robotergestützt schweißen.

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UnterlegscheibeNichts als die Wahrheit

zu finden, ist gar nicht so einfach, wenn es sich dann auch noch um den wahren Zustand von Schraubverbindungen handelt, ist Rembe gefordert. Schraubverbindungen garantieren Funktion und Sicherheit in Industrieanwendungen, da sie Bauelemente fest und dauerhaft miteinander verbinden. Die erforderliche Schraubenspannung wird bisher hilfsweise mit einem großen Unsicherheitsfaktor mittels Drehmomentschlüssel eingestellt. Hilfsweise, da über 90 Prozent des Drehmomentes durch Unterkopf- sowie Gewindereibung verfälscht werden. Insbesondere bei hochsicherheitsrelevanten Schraubverbindungen, sowie bei Schraubverbindungen in kostenintensiven Verfahren reicht daher die Zustandsüberwachung der Schraubverbindung über Drehmoment nicht mehr aus.

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Unterlegscheibe: Nichts als die Wahrheit

Das Unternehmen aus Brilon hat sich daher in Sachen Wahrheitsfindung bei Schraubverbindungen etwas ausgedacht: Mit der faseroptischen Unterlegscheibe Spass-Dremodisc, dem neuen Spannkraft-Sensor, wird jetzt die volle Flächenpressung durch die Spass-Unterlegscheibe mit integrierter optischer Faser (LWL) und somit die wahre Zugspannung der Schraube erfasst. Die faseroptische Unterlegscheibe wird einfach anstelle der bisherigen Unterlegscheibe eingesetzt. Die drahtlose Messwertübertragung garantiert die übliche einfache Werkzeughandhabung. Dieses Anzugswerkzeug verfügt über ein Display, das den jeweiligen Spannungswert anzeigt und zudem das Erreichen des voreingestellten Spannungswertes meldet. Über entsprechende Schnittstellen kann auch eine direkte Messwertübertragung in die Leitwarte erfolgen. ee

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Schmalrandige Dichtungen treten millionenfach bei Verschraubungen auf. Obwohl diese Schraubverbindungen schon seit vielen Jahrzehnten im Einsatz sind, gibt es immer wieder Probleme in verschiedenen Anwendungsbereichen, weil diese Dichtverbindungen im Grunde ganz spezifische Anforderungen stellen. Die häufigsten Anwendungen findet man in der Haustechnik, speziell Wasser- und Gasversorgung und neuerdings auch bei Solarkollektoren, die über Verschraubungen mit dem Rohrsystem verbunden sind. Reicht bei Wasser dabei der Temperaturbereich nur bis ca. 85°C, so können die Temperaturen des Wärmeträgermediums 180°C bei Kollektoren durchaus erreichen. Darüber hinaus sind im Anlagen- und Maschinenbau Versorgungsleitungen für Wasser, Stickstoff, Sauerstoff, Brenngase aber auch Öl und Heiz- bzw. Kühlmedien oft durch Verschraubungen angeschlossen. Flachdichtende Verschraubungen sind demnach den unterschiedlichsten Medien, Temperaturen und Belastungen ausgesetzt.
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