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SchweißstromquelleFronius: Bessere Qualität dank zweiter Generation des „kalten Lichtbogens“

Schweißstromquelle: Fronius: Bessere Qualität dank zweiter Generation des „kalten Lichtbogens“

Fronius hat den Cold-Metal-Transfer-Schweißprozess jüngst auf die modernste Schweißstromquelle des Unternehmens, die TPS/i, gebracht. Mit der zweiten Generation des „kalten Lichtbogens“ lässt sich in vielen Anwendungen mit bisher nicht erreichter Qualität, Einfachheit und Prozesssicherheit robotergestützt schweißen.

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LeasingangeboteEine 100-Prozent-Tochter

der Landesbank Baden-Württemberg ist die Südleasing-Gruppe, die sich als eine der größten herstellerunabhängigen Leasinggesellschaften Deutschlands sieht. Sie hat zwei Hauptsitze in Stuttgart und Mannheim, und ist bundesweit durch ein Tochterunternehmen in Berlin sowie 24 Vertriebsniederlassungen präsent. Außerdem bestehen mehrere europäische Stützpunkte und eine Niederlassung in den USA. Neben dem Mobilienleasing betreibt die Südleasing-Gruppe Immobilienleasing, Kommunalleasing, Teilzahlungskreditgeschäfte sowie grenzüberschreitendes Exportleasing. Außerdem bietet sie strukturierte Finanzierungen, Leasing-Fonds sowie Leasingbeteiligungsmodelle an. Im Immobilienleasing liegen die Hauptaktivitäten im mittelständischen Geschäft und im institutionellen Bereich.

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Das Mobilienleasing bedeutet beim Finanzierungsgeschäft der Südleasing hauptsächlich Maschinenleasing, ganz gleich ob es um eine Automaten-Drehbank oder eine Zeitungs-Rotationsmaschine geht. Für ein produzierendes Unternehmen bietet das die Möglichkeit, Maschinen und Systeme auf dem neuesten Stand der Technik anzuschaffen – ohne die Kreditlinie bei der Bank zu belasten und ohne Sicherheitseintragungen ins Grundbuch oder sonst erforderliche Finanzierungsvoraussetzungen für hohe Anschaffungskredite. Das macht Kapital frei für notwendige Entwicklungsinvestitionen oder Marketingmaßnahmen.

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Beim Immobilienleasing profitieren die Kunden vom Know-how der Leasinggesellschaft, steuerlichen Vergünstigungen sowie gesellschaftsrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die bei der Festsetzung der Leasingraten genutzt werden können. Das Prinzip „Sale and lease back“ ist beispielsweise attraktiv, um stille Reserven zu aktivieren: Der Kunde verkauft seine Immobilie an den Leasinggeber zum Verkehrswert, nutzt sie aber wie vorher weiter und zahlt dafür vereinbarte Leasingraten. Beim „buy and lease“ wird der Leasinggeber beauftragt, eine bestimmte Immobilie zu kaufen, um sie dann an den Kunden zu leasen. Nach Ablauf des Leasingsvertrags kann sich der Kunde entscheiden, ob er die Immobilie kaufen, weiterleasen oder abgeben willen.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist das Exportleasing, zumal ausländische Kunden häufig erwarten, dass deutsche Anbieter die Finanzierung gleich mit liefern. Beim Exportleasing erhält der deutsche Lieferant den vollen Kaufpreis von der Südleasing sofort bei Lieferung. Alle Verträge beruhen auf deutschem Recht, das gibt dem Exporteur Sicherheit. Die Leasinggesellschaft klärt mit in- und ausländischen Beratern die rechtlichen und steuerlichen Besonderheiten, und unterstützt ihre Kunden bei Transport- und Versicherungsfragen. Vor allem deutschen Mittelständlern ohne eigene Export-Abteilung erleichtert das den Einstieg ins Auslandsgeschäft. Und auch für den ausländischen Kunden bringt das Vorteile. Mit einer Leasing-Finanzierung kann er die notwendigen Devisen aus der Nutzung des Investitionsgutes selbst erwirtschaften und die Leasingraten aus den Erträgen seiner laufenden Produktion bezahlen. Hinzu kommen in fast allen Ländern Steuervorteile, weil Leasing­raten als Betriebsausgaben abgesetzt werden können. Fast immer entfallen auch Vermögens-, Kapital- und Gewerbesteuer.ms

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