3D-Laserbearbeitung

Galvobasierter Scanner erweitert 2D-Scan-Systeme

Scanlab bringt mit dem ExcelliShift einen hochdynamischen z-Scanner auf den Markt. Das zugrundeliegende, patentierte Konzept verzichtet – anders als konventionelle z-Achsen – vollständig auf den Einsatz transmissiver Elemente. Die dadurch ermöglichte Steigerung der Dynamik eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Laserbearbeitung.

Die neue Technologie kommt ohne transmissive optische Komponenten aus.

Darüber hinaus ist die Funktionalität ganz unabhängig von der Einbaulage, wodurch die Zahl der Freiheitsgrade für Maschinenbauer und Integratoren deutlich steigt. Besonders interessant ist der Einsatz des neuen z-Scanners in Kombination mit einem 2D-Scan-Kopf für Mikrostrukturierungs-Anwendungen, Laser-Gravuren und in der Bearbeitung von komplexen Freiformflächen. Auf transmissive Optiken wurde im Systemaufbau verzichtet, mit dem Ergebnis, dass neben der Dynamiksteigerung auch die Flexibilität für die Integration maximiert wurde. Diese Vorteile kommen beispielsweise bei der Auslegung komplexer Maschinen für den Werkzeug- und Formenbau zum Tragen. Eine mögliche Applikation ist die Funktionalisierung dreidimensionaler Oberflächen für den Fahrzeugbau. Bei einem Betrieb mit bis zu 120 W Laserleistung ist keine Kühlung des Systems notwendig. Für höhere Laserleistungen ist optional eine Variante mit Luftkühlung erhältlich. Neben der ExcelliShift-Variante für die Laser-Wellenlängen von 1030–1070 nm wird in Kürze auch eine zweite Variante für den Spektralbereich 515–532 nm verfügbar sein. sw

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