Schweißprozesse

Blechstrukturen schneller simulieren

Simufact bringt mit Welding 7 die nächste Version seiner Lösung für die Simulation von Schweißprozessen auf den Markt. Mit funktionalen Neuerungen wie den Solid-Shell-Elementen, vereinfachten Berechnungsmethoden für Widerstandspunktschweißprozesse und der flexibleren Berücksichtigung von Spannkonzepten verspricht das Produkt kürzere Rechenzeiten, genauere Ergebnisse und eine intuitivere Bedienung der Software.

Mit wenigen Mausklicks können Anwender ihrem Modell neue Schweißroboter mit mehreren Schweißpfaden, Wärmequellen und Kehlnähten hinzufügen.

Mit der parallelisierbaren Segment-to-Segment-Berechnung, die im neuen Solver implementiert ist, lassen sich große Modelle mit vielen Kontaktflächen schneller und effizienter berechnen. Ein weiteres neues Feature stellt die neue Kontaktbeschreibung dar, die sich stabilisierend auf die Simulation auswirkt und diese zusätzlich noch beschleunigt. Mit der Version 7 führt der Hersteller die vereinfachte Berechnungsmethode „Thermal Cycle“ für Widerstandspunktschweißprozesse ein. Mit dieser bereits für andere Schweißprozesse verwendeten Methode lassen sich insbesondere komplexe und große Baugruppen in kürzerer Rechenzeit berechnen und schnelle Aussagen zum Beispiel zur Verzugsrichtung treffen. Ist die Form der Schweißlinse zum Beispiel aus Prozessmodellen oder Messungen bereits bekannt, kann der Anwender die Berechnung zusätzlich vereinfachen, indem er ohne vorherige rechnerische Ermittlung direkt Temperaturen vordefiniert. sw

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