Flexible Schweißzellen

Höhere Flexibilität

Da die Nachfrage von Kunden nach der Flexibilität ihrer Produktionsumgebung weiter steigt, hat das niederländische Unternehmen AWL einen Teil seiner Schweißzellen gänzlich neu gestaltet. So wurde eine Punktschweißzelle entwickelt, die vollständig modular ist. Damit ist es dem Anwender möglich, zu bestimmen, wie die Form der Schweißzelle aussehen soll.

Die Basiseinheit der Schweißzelle ist immer gleich. Sie besteht aus einem Grundrahmen, einem Indextisch sowie zwei oder drei Robotern. Durch Vereinfachung und Kürzung des Grundrahmens hat der Kunde die Möglichkeit, zu entscheiden, wo die Zellwände aufgestellt werden sollen. Die Eingangstür, die Steuerschränke etc. können an jeder Seite platziert werden. Da die Wände auf einfache Weise mit dem Grundrahmen verbunden sind, ist die (De-)Montage einfach. Die Wände oder der Rahmen werden nicht beschädigt und der Abbau erfolgt problemlos.
AWL entwickelte diese Methode zunächst ursprünglich für seine Punktschweißzellen. Da diese Lösung aber von den Kunden aufgrund ihrer Praktikabilität gut angenommen wurde, überträgt das Unternehmen sie jetzt auch auf flexible Schweißzellen für das Bogen- und sogar Laserschweißen. So können die Schweißzellen mit den Aufgaben und Anforderungen der Unternehmen sozusagen mitwachsen. ms

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