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Artikel und Hintergründe zum Thema

Werkzeugmaschinenindustrie

(WZM-Industrie)

Zerspanung

Impulsgeber

Wie der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) Anfang August bekannt gab, fiel im zweiten Quartal 2017 der Auftragseingang der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent.

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Jahrespressekonferenz des VDW

Werkzeugmaschinenindustrie erwartet Produktionsplus für 2015

Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie erwartet für 2015 ein Produktionsplus von 3 Prozent. „Der niedrige Ölpreis und die Abwertung des Euro beleben die Investitionen und stärken damit auch die Nachfrage nach Werkzeugmaschinen“, sagt Martin Kapp, Vorsitzender des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), anlässlich der Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main.

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Impulse aus dem Ausland

VDW wagt ehrgeizige Wachstumsprognose

Im ersten Halbjahr 2014 hat die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie ihre Produktion auf dem hohen Vorjahresniveau von rd. 6,5 Mrd. Euro gehalten. „Die Branche hat sich dank der guten Inlandsnachfrage wacker geschlagen“, berichtet Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), anlässlich eines Presselunches auf der AMB in Stuttgart.

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Werkzeugmaschinenindustrie

Ruhigere Gangart

Nach dem Turboaufschwung der vergangenen Monate steuert die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie wieder in ruhigeres Fahrwasser. Im dritten Quartal 2011 ist der Auftragseingang um 29 Prozent gestiegen. Die Inlandsbestellungen nahmen um 33 Prozent zu, die Auslandsorders um 27 Prozent.

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Werkzeugmaschinenindustrie

Rosige Zeiten

Der VDW bekräftigt seine Produktionsprognose von 30 Prozent Zuwachs für das laufende Jahr. Anlässlich der Eröffnungspressekonferenz zur EMO Hannover 2011 sagte Martin Kapp, Vorsitzender des VDW: „Die internationale Werkzeugmaschinenindustrie ist robust aufgestellt, die Nachfrage läuft auf sehr hohem Niveau.

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