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Artikel und Hintergründe zum Thema

Spritzguss

Rapid Prototyping

Proto Labs übernimmt Alphaform AG

Proto Labs erweitert mit der Übernahme des industriellen 3D-Druck-Dienstleisters Alphaform seine Angebotspalette. Proto Labs ist spezialisiert auf das Produzieren individueller Prototypen- und Produktionsteile in Kleinserien in sehr kurzer Zeit.

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3D-Druck

Produktdesign und Fertigung neu definiert

„Wir bemerken nach wie vor ein wachsendes Interesse an Fertigungsanwendungen wie Endbauteilen, Produktionshilfsmitteln und Werkzeugen – vor allem im Bereich des Spritzgusses“, so Andy Middleton, President und Geschäftsführer EMEA von Stratasys.

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Flachauswerfer

Mit hohem Verschleißschutz

Wer im Spritzguss eine Lösung für Adhäsion, Gratbildung, Korrosion oder hohen Verschleiß sucht, sollte einen Blick auf die Flachauswerfer mit Eckenradien und DLC-Beschichtung von Eberhard werfen. DLC ist eine extrem dünne Schicht aus amorphem, diamantähnlichem Kohlenstoff.

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Framo Morat

Kunststoff-Bauteile nach Maß

Das breitgefächerte Produktspektrum von F. Morat reicht vom einzelnen Verzahnungs- oder Gehäuseteil über Kunststoff-Metallverbindungen bis hin zu teilmontierten Baugruppen und einsatzfertigen Komplettantrieben. Dabei erhält der Kunde keine standardisierte Massenware; vielmehr werden sämtliche Produkte individuell für die Anwendung entwickelt und gefertigt.

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Schnellspritzguss

Schneller Service

Der Sportmotorradhersteller KTM nutzt das Proto Labs Schnellspritzgussverfahren Protomold. Zum Beispiel für eine Abdeckung für einen Auspuff-Enddämpfer: Theoretisch hätte das Kunststoffteil allen Anforderungen gerecht werden sollen, doch wollten die Entwickler angesichts von bis zu 30 Tausend Euro Werkzeugkosten das Risiko eines sofortigen Produktionsstarts nicht eingehen.

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Entwicklungszentrum

Entwickeln und Validieren

Mit dem Ziel, das kombinierte Umformen und Hinterspritzen von Organoblechen für die Herstellung von Faserverbund-Leichtbauteilen mit thermoplastischer Matrix zur Serienreife weiter zu entwickeln, hat Georg Kaufmann Tech-Center mit Sitz in der Schweiz das Lipa-Projekt (LIPA= Lightweight Integrated Process Application) ins Leben gerufen: Den Fertigungsprozess unter Berücksichtigung bauteilspezifischer wie verfahrenstechnischer Kriterien großserientauglich zu entwickeln und zu validieren.

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