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Artikel und Hintergründe zum Thema

Intersolar

Anschlusskonzept

Preisverdächtig

Die Lapp Gruppe und FPE Fischer zeigen auf der Intersolar Europe Anschlusslösungen: Das modulare Anschlusskonzept Epic Solar Map Set wurde für den Intersolar Award 2013 nominiert. Es besteht aus mehreren Komponenten aus witterungsbeständigem, schlagzähem Kunststoff, die zum Anschluss von PV-Modulen je nach Bedarf individuell kombiniert werden können.

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Solarthermie

Strom und warmes Wasser

Auf der Intersolar zeigt Aleo Solar alles zum Thema Eigenverbrauch, Stromspeicher und vieles mehr. Das Unternehmen präsentiert unter anderem seine Speicherlösungen und eine Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik sowie das praktische PVT-Hybrid-Modul, das die Vorteile von Photovoltaik und Solarthermie in einem einzigen Modul vereint.

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Wechselricher

Bis in den Megawatt-Bereich

Schneider Electric bringt neue Wechselrichter für Wohn-, Gewerbe- und netzunabhängige Solaranlagen, ein Kommunikationsgerät zur Fernsteuerung der Geräte und ein Planungstool auf den Markt. Alle Produkte präsentiert das Unternehmen auf der Intersolar, unter anderem den Conext TL Wechselrichter mit 8 und 10 Kilowatt Leistung.

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Isolationsüberwachungsgerät

Überwacht Isolationswiderstände

Auf der Intersolar zeigte Bender unter anderem das Isolationsüberwachungsgerät Isometer Iso PV425. Zusammen mit dem dazugehörigen Ankoppelgerät AGH420 überwacht es die Isolationswiderstände nach IEC 61557-8 und ist speziell für kleine und mittlere Photovoltaik Anlagen bis 500 KW konzipiert.

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Intersolar 2013

Energieversorgung von morgen

Mit innovativen Lösungen für die künftige Energieversorgung präsentiert sich SMA Solar Technology auf der diesjährigen Intersolar. Dabei bietet das Unternehmen zugeschnittene Lösungen für alle Anwendungsbereiche der Photovoltaik.mehr...

Intersolar 2013

Siemens-Studie Energiesysteme: Standortauswahl ist entscheident

Siemens hat die elektrischen Energiesysteme in Europa analysiert und dabei erhebliche Optimierungsmöglichkeiten identifiziert, insbesondere beim vorgesehenen Ausbau der erneuerbaren Energien. Entscheidend ist die Standortwahl: Würde der Ausbau an den ertragreichsten Standorten Europas erfolgen, könnten bis 2030 rund 45 Milliarden Euro an Investitionen bei den Erneuerbaren gespart werden.

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