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Artikel und Hintergründe zum Thema

Digitaler Zwilling

Digitaler Zwilling

Mit Product Innovation Plattform durchstarten

Bei der Optimierung von fakturierbaren Betriebsstunden und der Verfügbarkeit der Flotte kann die Automobilbranche von der Luftfahrt lernen. Dort sind viele Prozesse rund um die Operations optimiert. Schließlich können neue Mobilitätskonzepte im Automobilbereich, die auf dem „Pay per use“-Prinzip basieren, nur dann wirtschaftlich erfolgreich sein, wenn die Fahrzeuge möglichst häufig in Bewegung sind. 

Smart Factory

Predictive Maintenance mit einem digitalen Zwilling

Wenn Industrieanlagen ausfallen, sind das wirkliche Problem häufig nicht die Kosten für Ersatzteile, sondern die erzwungene Ausfallzeit. Der Artikel zeigt den Entwurf eines Predictive-Maintenance-Algorithmus für eine Triplexpumpe mithilfe von Daten, die aus der Simulation eines digitalen Zwillings der Pumpe unter verschiedenen Fehlerbedingungen gewonnen wurden.

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Digitalisierter Werkstoffdatenraum

Digitaler Zwilling für Werkstoffe

Produktionssysteme können nur im laufenden Betrieb optimiert werden, wenn alle Prozessparameter beachtet werden. Daher müssen auch die Veränderungen der Werkstoffe gemessen, analysiert und abgebildet werden. Das Fraunhofer IWM entwickelte einen Beispiel-Werkstoffdatenraum für additiv gefertigte Prüfkörper und hat damit eine Grundlage für den digitalen Materialzwilling geschaffen.

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PTC Forum Europe in Stuttgart

"Die neue Schnittstelle der industriellen Innovation"

Das PTC Forum Europe unter dem diesjährigen Thema „Die neue Schnittstelle der industriellen Innovation“ bietet Unternehmen am 28. November im ICS der Messe Stuttgart die Möglichkeit, wichtige Branchenkenntnisse zu erwerben, die den Erfolg beim Zusammenwirken von digitalen, physischen und menschlichen Kräften bestimmen.

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