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Begriffe wie Selbstregelung, Selbstoptimierung oder selbstlernende Maschinen tauchten bereits in den Anfängen der Industrie 4.0 auf. Sie halten sich hartnäckig, werden in jüngster Zeit sogar häufiger genannt.

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WissensmanagementRohstoff Wissen

Im Mittelstand gewinnt das Thema Wissensmanagement immer mehr an Stellenwert. Viele Unternehmen haben bereits erkannt, welche großen Chancen der richtige Umgang mit Wissen birgt, um Firmenwerte zu sichern und im globalen Wettbewerb zu bestehen. Denn das Know-how der Mitarbeiter ist das größte Kapital. Das Erschließen dieser wichtigen Ressource, ihre Sicherung und ihr intelligenter Einsatz zum Erreichen der Firmenziele zählt heute zu den wichtigsten Management-Themen. Die auf Informationsmanagement und Technische Dokumentationen spezialisierte Karlsruher Reinisch AG bietet Werkzeuge und Dienstleistungen für den richtigen Umgang mit dem wichtigsten deutschen Rohstoff an.

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Techno-SCOPE: Rohstoff Wissen

Die meisten Großunternehmen haben die Notwendigkeit des Wissensmanagements längst erkannt und arbeiten daran. Aber in mittelständischen Firmen gewinnt das Thema erst langsam an Beachtung. Obwohl gerade Ihnen dadurch viel Potential verloren geht und etwa das Ausscheiden eines Mitarbeiters immer das Risiko birgt, für den Unternehmenserfolg relevantes Wissen zu verlieren. Ein Blick in die Praxis zeigt zudem, dass vorhandenes Wissen oft nicht allen (Berechtigten) zugängig ist. In vielen Bereichen arbeiten daher teure Fachkräfte nebeneinander her, entstehen unsinnige Parallelentwicklungen und es werden Fehler wiederholt, weil es keinen gemeinsamen Wissenspool gibt. „Dabei wäre es aufgrund der Größe und ihrer Strukturen für mittelständische Unternehmen sogar einfacher, ein effizientes Wissensmanagementsystem aufzubauen, als für Konzerne“, betont Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender Franz Reinisch.

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Als wesentlicher Kernbereich des Wissensmanagements gilt der Wissenstransfer. Die Karlsruher setzen hierzu auf die Methode „Knowledge Transfer Meeting” (KTM). Ziel ist das Übertragen von Wissen von einer bereits vorhandenen Wissensbasis auf eine oder mehrere Stellen. KTM eignet sich beispielsweise sehr gut, um neue Kollegen einzuarbeiten und zur Sicherung von Projekterfahrungen. In der Praxis gewährleisten hierbei moderierte Transfer-Meetings eine geplante systematische und strukturierte Wissensweitergabe. Diese wird dokumentiert und damit für das Unternehmen gesichert. Für eine effiziente Übergabe erhalten die beteiligten Mitarbeiter einen strukturierten Leitfaden. Die KTM-Methode setzt dazu auf fünf Module, welche das detaillierte und systematische Auffinden und Teilen von Wissen unterstützen. Die Auswahl der Module wird an die jeweilige Situation individuell angepasst. Die Karlsruher stehen den Unternehmen dabei als Berater und Moderatoren zur Seite.sg

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