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Manufacturing-Execution-SystemeDie selbstregelnde Fabrik

Mobile MES-Anwendungen mit Hydra von MPDV

Begriffe wie Selbstregelung, Selbstoptimierung oder selbstlernende Maschinen tauchten bereits in den Anfängen der Industrie 4.0 auf. Sie halten sich hartnäckig, werden in jüngster Zeit sogar häufiger genannt.

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VerschleißschutzwerkstoffeAuf den Verschleißschutz

auf vielen Gebieten ist Kalenborn nun seit mehr als 80 Jahren spezialisiert und hat in dieser Zeit viele pfiffige Lösungen gefunden, unter anderem durch die Kombination verschiedener Materialien. Neueste Beispiele sind flexible Rohrbögen, ein besonderer Verbundwerkstoff und eine spezielle Aufspritztechnik für ein Hartstoff-Compound.

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th9: Auf den Verschleißschutz

Beim gezeigten Zyklon-Materialeinlauf bilden per Hartauftrag geschweißte Bleche die gegen Verschleiß geschützte und dennoch leichte Grundkonstruktion. Die verstärkt durch Verschleiß beanspruchten Bereiche sind zusätzlich mit einer extrem harten Oxidkeramik ausgekleidet. Gegen Verschleiß geschützte Rohrelemente lassen sich mit ihren Flansch- und Kupplungsanschlüssen ohne Probleme in bestehende Rohrsysteme integrieren. Basis dieser Elemente bilden verschleißfeste Segmente mit verschiedenartigen Auskleidungen, die einfach ineinander gesteckt werden und sich so gegeneinander bewegen können. Auf diese Weise passen sich die Rohrelemente diversen Rohrbögen und unterschiedlichen Rohrabschnittslängen sehr gut an.

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Ein weiterer Verbundwerkstoff vereint harte Keramik mit prallfestem Gummi, was eine verschleißfeste Oberfläche sowie eine hohe Beständigkeit gegen Prallverschleiß ergibt. Platten aus Oxidkeramik sind dabei in unterschiedlichen Formaten in Gummimatten bis zur Größe 500 x 500 Millimeter einvulkanisiert. Ein anderer Verbund setzt sich aus Oxidkeramik, Gummi und Stahlblech zusammen. Beide Ausführungen passen sich der jeweiligen Geometrie der Anlage flexibel an.

Ein besonderes Hartstoff-Compound liegt gießbar und auftragbar vor. Außerdem gibt es vorgefertigte Elemente und Rohrbögen, letztere auch in asymmetrischer Form. Mit Hilfe einer Aufspritztechnik lässt sich das Compound in kurzer Zeit großflächig einbauen, horizontal und vertikal. Selbst Überkopfmontagen sollen möglich sein. Anschließend kann durch Nachbearbeitung eine sehr glatte Oberfläche entstehen.

Wie sie erkannt haben, sind verschiedenartige Auskleidungen von Rohren, Rohrbögen, Produktions- und Förderanlagen mit mineralischen, keramischen und metallischen Werkstoffen, mit Gummi und Kunststoffen möglich. Oft bringen aber Werkstoffkombinationen die besten Lösungen – vielleicht auch in Ihrem Fall?rm

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