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Manufacturing-Execution-SystemeDie selbstregelnde Fabrik

Mobile MES-Anwendungen mit Hydra von MPDV

Begriffe wie Selbstregelung, Selbstoptimierung oder selbstlernende Maschinen tauchten bereits in den Anfängen der Industrie 4.0 auf. Sie halten sich hartnäckig, werden in jüngster Zeit sogar häufiger genannt.

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TransfersystemeSpannen, spanen und sparen

Nicht nur eines, sondern gleich mehrere Serienteile in identischer Spannung zu bearbeiten, ist wirtschaftlich interessant: Zum einen sind die Hauptzeiten in der Fertigung ausgereizt. Auch High-Tech-Tools spanen mittlerweile am Limit. Zum anderen machen die Nebenzeiten bis zu zwei Drittel der gesamten Durchlaufzeit aus. Hier ist bares Geld zu holen. Transfersystem-Hersteller Mikron hat untersucht, wo das Optimum in der Mehrfachspannung bis zu 150 mm x 150 mm x 120 mm großer Teile liegt. Das möglicherweise überraschende Ergebnis: Die größte Einsparung ergibt sich bei zweifacher Spannung. Mit jeder weiteren Fixierung im gleichen Prozess schrumpft der Taktzeitgewinn.

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Transfersysteme: Spannen, spanen und sparen

Bei Maschinen wie dem Multistep XS seien die Nebenzeiten bereits bauartbedingt auf das Nötigste beschränkt, sagt der Mikron-Geschäftsführer der SA Agno in Lugano, Franz Wyss: „In jeder der bis zu vier Bearbeitungszellen wird alternierend mit zwei Arbeitsspindeln gespant. Diese werden auch im Wechsel mit den erforderlichen Werkzeugen so bestückt, dass die Span-zu-Span-Zeiten bei lediglich einer Sekunde liegen.“ Die Werkstücke selber würden auf einer Palette des Schweizer Spanntechnik-Spezialisten Erowa innerhalb von Sekunden von einer Bearbeitungszelle zur nächsten transportiert. Aber: Würden nun gleich mehrere Teile auf einer diesen Trägerplatten fixiert, geht Wyss weiter ins Detail, könnten die Nebenzeiten – und damit die jeweilige Taktzeit – noch weiter gesenkt werden. hs

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