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Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden. Daher suchte Liebherr-Aerospace in Lindenberg nach einer Lösung, Änderungen von Serienkomponenten für Flugzeugfahrwerke effizienter und transparenter zu gestalten.

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TechnologiestandortStrukturwandel wird erlebbar

in Dortmund. Etwa bei der praktischen Umnutzung des ehemaligen Hochofen- und Stahlwerkgeländes Phoenix im Stadtteil Hörde. Die Geschichte dieses ehemaligen, traditionsreichen Hüttenstandortes reicht zurück bis ins Jahr 1841. Seitdem folgten zahlreiche erfolgreiche Jahre der Eisen- und Stahlproduktion, die Dortmund wirtschaftlich, demographisch und städtebaulich stark geprägt haben.

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Technologiestandort: Strukturwandel wird erlebbar

Mit der Umnutzung der Flächen Phoenix See und Phoenix West entsteht dort nun einer der größten Zukunftsstandorte Deutschlands. Innovatives Arbeiten und modernes Wohnen mit vielfältigen Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten wird hier auf über 200 Hektar Fläche entwickelt – auf einer Fläche, annähernd so groß wie 280 Fußballfelder. Im Zuge der Revitalisierung der rund 115 Hektar großen Fläche Phoenix West entsteht ein multifunktionaler Technologiestandort, mit dem sich Dortmund zu einem modernen und zukunftsorientierten Marktplatz für Unternehmen der Mikro- und Nano- sowie der Produktions- und Informationstechnologie entwickeln soll.

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Das Potenzial des neuen Standorts lassen derzeit zwei Kompetenzzentren sichtbar werden: Jungen Existenzgründern und auch etablierten Unternehmen bieten die MST.Factory Dortmund und das Zentrum für Produktionstechnologie (ZfP) hochwertige Werkstatt-, Labor- und Versuchsflächen sowie moderne Büro- räume. Sie ermöglichen damit die schnelle Entwicklung neuer Produkte von der Idee bis zur Marktreife – und das zu recht geringen eigenen Investitionskosten. Das kommt gut an. Zahlreiche technologieorientierte Unternehmen nutzen bereits diese Angebote der vorgenannten Kompetenzzentren und geben so neue Impulse für den Standort Phoenix West.

Die planerische Grundlage für das Gebiet ist ein fein ausgeklügeltes Bebauungskonzept: Die Aufteilung des Geländes in mehrere kleinere Einheiten ermöglicht dabei eine gezielte Entwicklung des Standortes. So steht etwa das das Zentrum für Produktionstechnologie (ZfP) im Zentrum einer rund fünf Hektar großen Fläche, die für die Produktionstechnologie vorgehalten wird. Unternehmen im ZfP erhalten damit die Möglichkeit, in unmittelbarer Nachbarschaft zu expandieren und den Kontakt zum Kompetenzzentrum zu halten. Optimale Voraussetzungen für den schnellen Wissenstransfer!

In wenigen Monaten wird die verkehrliche und bauliche Erschließungsinfrastruktur für Investoren und Nutzer vollständig gebaut sein. „Bis Ende des Jahres sind die Arbeiten hier weitgehend abgeschlossen“, sagt der Projektleiter Konrad Hachmeyer-Isphording.

Auch das Technologieunternehmen Raith hat sich kürzlich dafür entschieden, seinen neuen Unternehmensstandort an der Konrad-Adenauer-Allee zu errichten. Zudem wurde ein ehemaliges Laborgebäude gegenüber der MST.Factory Dortmund in privatem Einsatz kernsaniert und zu einem modernen Bürogebäude umgewandelt.
Fazit: Die Unternehmen erwartet ein hochmodernes Umfeld, das sich durch die Nähe zu wissenschaftlichen Einrichtungen ebenso auszeichnet wie durch eine überaus günstige Verkehrsanbindung.ms

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