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SteuerungseinheitWas in der gehobenen Haustechnik

längst zum allgemeinen Standard zählt, war in der Verladezone als Serienlösung unbekannt: eine flexible, alles integrierende Steuerungseinheit. Während man also im Büro oder zuhause wie selbstverständlich über einen einzigen Touchscreen die Alarmanlage aktivieren, den Rollladen schließen, das Licht einschalten und die Raumtemperatur regulieren kann, benötigt man in der Verladezone für jedes Produkt, wie Rampe, Tor, Elektrokeil oder pneumatischen Verladewetterschutz, einen eigenen Steuerungskasten, der zudem noch häufig mit von außen aufgebrachten, meist etwas empfindlichen Folientastaturen bedient wird. Weder optisch noch bezüglich der Kosten und Anwenderfreundlichkeit eine optimale Situation.

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Steuerungseinheit: Was in der  gehobenen Haustechnik

So muss man folglich zu jedem Produkt die passende Steuerung erwerben und dies zumeist sogar beim bloßen Austausch einer Rampe. Sehr zum Ärgernis der Anwender, da die Vielzahl an Steuerungen nicht nur akuten Platzmangel zwischen zwei Verladetoren, sondern auch erhebliche Kosten verursacht – sowohl bei der Investition als auch im späteren Betrieb.

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Die Lösung dieser Aufgabe setzte sich die Entwicklung von Arnold Verladesysteme vor über zwei Jahren als Ziel. So wurde die Thematik von Grund auf neu erarbeitet. Heraus kam ein vollständig neues System, das sich nicht nur auf die Realisierung der kostenoptimalen Multifunktionalität beschränkte, sondern auch jeden anderen Aspekt konsequent optimierte, wie die Sicherheit der Tastatur und die Kompaktheit der Ausführung.
So wird es die ‚Tastatur’ in Zukunft im klassischen Sinne nicht mehr geben, da sie ähnlich dem Haustechnik-Touchscreen hinter der schützenden, transparenten, harten Kunststoff-Oberfläche verborgen bleibt und somit nicht mehr wie eine Folientastatur beschädigt werden kann. Durch die Nutzung neuester Herstellungsverfahren wird trotz der großen Vielzahl an möglichen Geräteanbindungen die Steuerung klein bleiben, so dass elegant und höchst komfortabel die Bedienung aller Geräte in einem ermöglicht wird.

Diese neue Arnold All in One-Steuerungseinheit bietet die Möglichkeit sowohl ein einzelnes Gerät als auch alle gängigen Geräte einer Verladestelle gemeinsam anzuschließen und dies von Beginn an oder auch nachträglich. Diese Funktion kann im Schaltkasten dann einfach nachträglich durch den Servicetechniker im Zusammenhang mit der Installation des neuen Geräts hinzu geschaltet werden.

Die Steuerung vereint somit schlicht und schön die technische Multifunktionalität mit der Robustheit, Flexibilität und Langlebigkeit, die ein solch elementares Produkt benötigt, um neben den Investitions- auch die Betriebskosten zu senken. All dies sehr kompakt, so dass sie sich weder in den Vordergrund drängt noch die räumliche Enge vieler Einbausituationen weiter verschärft. Mit dieser Entwicklung ist es dem Unternehmen gelungen, auch im Bereich der Steuerungstechnik neue Maßstäbe zu definieren. Ab dem Frühjahr 2011 wird das neue System erhältlich sein. ee

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